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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Berkenthin, ursprünglich Parketin, später Parkentin, wurde östlich der Stecknitz als Angerdorf gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung des Kirchspiels sowie auch des Dorfes ist auf das Ratzeburger Zehntregister von 1230 zurückzuführen. Zur „Parrochia Parketin“ gehörten 1230 die Dörfer Berkenthin, Göldenitz, Sierksrade, Hakenbek, Klempau, Wendisch (Klein) Sarau und Wendisch Berkenthin. | |||
Die Geschichte Berkenthins ist anfänglich eng mit der gleichnamigen Adelsfamilie '''von Parkenthin''' verbunden. Diese Familie die sich seit 1237 nach dem Dorf nannte, besaß nach dem Zehntregister die Dörfer Berkenthin, Wendisch (Klein) Berkenthin, Klein Anker, Göldenitz, Niendorf, Rondeshagen, Sierksrade, die Weeden (ein Waldgebiet) und wohl auch Düchelsdorf und Hakenbek. Das Dorf Hakenbek gab es bald nach 1361 nicht mehr.(hierzu mehr unter: von Parkentin / von Berckentin 1210/1214 - + 1799, Eberhard Specht, Speyer 2001). | |||
Zur 100 Jährigen Feuerwehrgeschichte s. "100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Berkenthin 1909-2009" von Helga und Walter Koop, Berkenthin, 74 Seiten reich bebildert | |||
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Vorgeschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg. | |||
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Neumünster : Wachholtz, 1951 | |||
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== Literatur == | |||
Zur Kirche und Kirchenausstattung: Die Bau und Kunstdenkmaler im Kreise Herzogtum Lauenburg, Richard Haupt u. Friedrich Weysser, Ratzeburg 1890; | |||
Schlösser und Herrenhäuser in Lauenburg, Hubertus Neuschäffer, Würzburg 1987, Seite 253 ff | |||
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== Verschiedenes == | |||
hier zu den Archivalien von 1879-1949: | |||
http://www.amt-berkenthin.de/aseiten/verwaltung/aindex.html | |||
== | ==Zufallsfunde== | ||
{{Einleitung Zufallsfunde}} | |||
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] | * [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] | ||
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]] | |||
[[Kategorie:Ort im Kreis | |||
[[Kategorie:Ort in Schleswig-Holstein]] | [[Kategorie:Ort in Schleswig-Holstein]] | ||
Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 08:05 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Schleswig-Holstein > Kreis Herzogtum Lauenburg > Berkenthin
Berkenthin, Barkenthin, Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein.
- Berkenthin gehörte zum Amt Ratzeburg.
Name
1230 erstmals genannt im Ratzeburger Zehntregister
Politische Einteilung
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
neben Berkenthin gehörten zum Kirchspiel Klein Berkenthin, Düchelsdorf, Göldenitz, Kählsdorf, Niendorf, Rondeshagen, Sierksrade
Kirchenbücher
Taufen ab 1672
Heiraten ab 1722
Begräbnisse ab 1722
Kirchenbau Anfang 13. Jahrhundert
Schule
-
Bewohner
Geschichte
Berkenthin, ursprünglich Parketin, später Parkentin, wurde östlich der Stecknitz als Angerdorf gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung des Kirchspiels sowie auch des Dorfes ist auf das Ratzeburger Zehntregister von 1230 zurückzuführen. Zur „Parrochia Parketin“ gehörten 1230 die Dörfer Berkenthin, Göldenitz, Sierksrade, Hakenbek, Klempau, Wendisch (Klein) Sarau und Wendisch Berkenthin.
Die Geschichte Berkenthins ist anfänglich eng mit der gleichnamigen Adelsfamilie von Parkenthin verbunden. Diese Familie die sich seit 1237 nach dem Dorf nannte, besaß nach dem Zehntregister die Dörfer Berkenthin, Wendisch (Klein) Berkenthin, Klein Anker, Göldenitz, Niendorf, Rondeshagen, Sierksrade, die Weeden (ein Waldgebiet) und wohl auch Düchelsdorf und Hakenbek. Das Dorf Hakenbek gab es bald nach 1361 nicht mehr.(hierzu mehr unter: von Parkentin / von Berckentin 1210/1214 - + 1799, Eberhard Specht, Speyer 2001).
Zur 100 Jährigen Feuerwehrgeschichte s. "100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Berkenthin 1909-2009" von Helga und Walter Koop, Berkenthin, 74 Seiten reich bebildert
s.a. http://www.berkenthin.de/aseiten/historie.html
Steinzeit (bis 2 000 v. Chr.)
div. Funde s. Kersten, Karl: Vorgeschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg.
Erdgeschichtliche Einleitung von Karl Gripp, Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein , Bd. 2 Neumünster : Wachholtz, 1951
Literatur
Zur Kirche und Kirchenausstattung: Die Bau und Kunstdenkmaler im Kreise Herzogtum Lauenburg, Richard Haupt u. Friedrich Weysser, Ratzeburg 1890;
Schlösser und Herrenhäuser in Lauenburg, Hubertus Neuschäffer, Würzburg 1987, Seite 253 ff
Verschiedenes
hier zu den Archivalien von 1879-1949: http://www.amt-berkenthin.de/aseiten/verwaltung/aindex.html
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).