Graumen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', Kreis Memel, Ostpreußen.
'''{{PAGENAME}}''' oder [[Graumen Kattkas]], Kreis Memel, Ostpreußen.
*[[Graumen Kattkas]]<ref>Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000</ref> <ref>Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000</ref> <ref>Urmesstischblatt, Blatt 2 von 1860</ref>, [[Graumen Katkas]]<ref>Urmesstischblatt, Blatt 5 von 1860</ref>
 
*Lit. Name: [[Graumenė]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74615 Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923]</ref>, [[Graumene]]


==Name==
==Name==
Der Name deutet auf einen Restwald.
Der Name deutet auf einen Restwald.
*litauisch '''"graumene"''' im Sinne von '''"lužtve"''' = Bruch, Windbruch (vom Sturm niedergebrochene Bäume), tiefe Stelle, Wäldchen


*litauisch '''"graumene"''' im Sinne von '''"lužtve"''' = Bruch, Windbruch (vom Sturm niedergebrochene Bäume), tiefe Stelle, Wäldchen
<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
Hier: Beschreibung des Wappens
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<!--=== Allgemeine Information === -->
<!--=== Allgemeine Information === -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->


== Politische Einteilung ==  
== Politische Einteilung ==  
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Plicken]].
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Plicken (Landkreis Memel)|Plicken]].


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
 
{{PAGENAME}} gehörte '''1912''' zum Kirchspiel [[Plicken (Landkreis Memel)|Plicken]], '''vor 1891''' allerdings zum Kirchspiel [[Memel]] Land.
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=== Katholische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
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<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
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== Standesamt ==
== Standesamt ==
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' und '''1907''' zum Standesamt [[Wittauten]].
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=== Karten ===
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[[Bild:Graumen_Kattkas_URMTB002_1860.jpg|thumb|430px|left|Graumen Kattkas im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Graumen_URMTB005_1860.jpg|thumb|430px|left|Graumen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Berufsgenealogen === -->
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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
{{Einleitung Zufallsfunde}}


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>GRAMENKO05PS</gov>
<gov>GRAMENKO05PS</gov>


==Quellen==
<references/>


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 09:47 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Graumen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Graumen



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Einleitung

Graumen, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name deutet auf einen Restwald.

  • litauisch "graumene" im Sinne von "lužtve" = Bruch, Windbruch (vom Sturm niedergebrochene Bäume), tiefe Stelle, Wäldchen


Politische Einteilung

1940 ist Graumen ein Dorf in der Gemeinde Plicken.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Graumen gehörte 1912 zum Kirchspiel Plicken, vor 1891 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Graumen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Graumen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Wittauten.


Bewohner

Verschiedenes

Karten


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Graumen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe unten rechts auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Graumen Kattkas im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Graumen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GRAMENKO05PS
Name
  • Graumen Quelle (${p.language})
  • Graumenė (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2614538
Karte
   

TK25: 0293

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Plicken, Plikiai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Plicken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Graumen, Graumenė (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
  2. Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
  3. Urmesstischblatt, Blatt 2 von 1860
  4. Urmesstischblatt, Blatt 5 von 1860
  5. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923