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*Lit. Namen: [[Kurszlaukiai]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74615 Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923]</ref>, [[Kuršlaukiai]]<ref> [https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74567 Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923]</ref>, [[Kurslaukiai]], [[Kuršlaukai]]<ref>GOV: http://gov.genealogy.net/</ref>, [[Kurslaukai]] | |||
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 09:29 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Kepal Klaus
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kepal Klaus
Einleitung
Kepal Klaus, Kreis Memel, Ostpreußen
- 1540 Claus Kepllyn, 1687 Claus Keppal, 1736 Kepal Clauß
- Kepal Claus auch Kurschlaucken[1], Kurschlauken[2], Kursch Laucken oder Kopallaus[3], Kepal Klaus[4]
- Lit. Namen: Kurszlaukiai[5], Kuršlaukiai[6], Kurslaukiai, Kuršlaukai[7], Kurslaukai
Name
Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen.
Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt.
- litauisch "kepalas" = Brotlaib, Laib, Gebäck
- preußisch-litauisch "kepaluoti" = Brotlaibe formen, aber auch Gemeinschaft pflegen
- "kepalelis" = das kleine Brot, Brötchen
- "puskepalas" = das halbe Brot
- litauisch "kuršis" = Kure, Hafffischer
- baltisch „laukas, lauks, laux, lack“ = Acker, Feld, Hof, Gehöft
Allgemeine Information
- Hier fließt die Skine.
Politische Einteilung
Kurschlauken war eine domänenfiskalische Weide von 140,17 Morgen und wurde 1869 mit Kepal Klaus vereinigt.
1940 ist Kepal Klaus ein Dorf in der Gemeinde Laugallen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kepal Klaus gehörte 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.
Katholische Kirche
Kepal Klaus gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Kepal Klaus gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Dawillen.
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
- ↑ Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
- ↑ Urmesstischblatt von 1860
- ↑ Messtischblatt 0293 Plicken, 0294 Laugallen (1910-1940), Maßstab 1:25000 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
- ↑ Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
- ↑ Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/