Kepal Klaus: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', Kreis Memel, Ostpreußen
*1540 [[Claus Kepllyn]], 1687 [[Claus Keppal]], 1736 [[Kepal Clauß]]
*[[Kepal Claus]] auch [[Kurschlaucken]]<ref>Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000</ref>, [[Kurschlauken]]<ref>Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000</ref>, [[Kursch Laucken]] oder [[Kopallaus]]<ref>Urmesstischblatt von 1860</ref>, [[Kepal Klaus]]<ref>Messtischblatt 0293 Plicken, 0294 Laugallen (1910-1940), Maßstab 1:25000 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</ref>
*Lit. Namen: [[Kurszlaukiai]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74615 Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923]</ref>, [[Kuršlaukiai]]<ref> [https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74567 Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923]</ref>, [[Kurslaukiai]], [[Kuršlaukai]]<ref>GOV: http://gov.genealogy.net/</ref>, [[Kurslaukai]]


'''{{PAGENAME}}''', 1540 [[Claus Kepllyn]], 1687 [[Claus Keppal]], 1736 [[Kepal Clauß]], auch [[Kepal Claus]] oder [[Kurschlauken]], [[Kurschlaucken]], Kreis Memel, Ostpreußen.
*Kurschlauken war eine domänenfiskalische Weide von 140,17 Morgen und wurde '''1869''' mit Kepal Klaus vereinigt.
*Hier fließt die [[Skine (Fluss)|Skine]].


==Name==
==Name==
Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen. Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt.
Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen.<br>
 
Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt.
*litauisch '''"kepalas"''' = Brotlaib, Laib, Gebäck
*litauisch '''"kepalas"''' = Brotlaib, Laib, Gebäck
*preußisch-litauisch '''"kepaluoti"''' = Brotlaibe formen, aber auch Gemeinschaft pflegen
*preußisch-litauisch '''"kepaluoti"''' = Brotlaibe formen, aber auch Gemeinschaft pflegen
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*baltisch '''„laukas, lauks, laux, lack“''' = Acker, Feld, Hof, Gehöft
*baltisch '''„laukas, lauks, laux, lack“''' = Acker, Feld, Hof, Gehöft


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Hier: Beschreibung des Wappens
=== Allgemeine Information ===
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*Hier fließt die [[Skine (Fluss)|Skine]].
<!--=== Allgemeine Information === -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->




== Politische Einteilung ==  
== Politische Einteilung ==  
'''Kurschlauken''' war eine domänenfiskalische Weide von 140,17 Morgen und wurde '''1869''' mit '''Kepal Klaus''' vereinigt.<br>
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Laugallen]].
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Laugallen]].


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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=== Evangelische Kirche ===
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=== Katholische Kirche ===
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{{PAGENAME}} gehörte '''1907''' zum katholischen Kirchspiel [[Memel]].
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== Standesamt ==
== Standesamt ==
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' und '''1907''' zum Standesamt [[Dawillen]].


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== Verschiedenes ==
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=== Karten ===
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[[Bild:Kurschlaucken_SCHK002.jpg|thumb|left|430 px|Kurschlauken auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
 
[[Bild: GarsdenPrökulsklein.jpg|thumb|430 px|Siehe oben rechts '''Kurschlaucken''' bei '''Garsden''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]
[[Bild:Kurschlaucken_SCHK002.jpg|thumb|center|500 px|Kurschlauken auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
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[[Bild:Kursch Laucken _URMTB006_1860.jpg|thumb|430px|left|Kursch Laucken im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Berufsgenealogen === -->
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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
{{Einleitung Zufallsfunde}}


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>KLAAUSKO05QQ</gov>
<gov>KLAAUSKO05QQ</gov>


==Quellen==
<references/>


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 09:29 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Kepal Klaus

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kepal Klaus



Einleitung

Kepal Klaus, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen.
Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt.

  • litauisch "kepalas" = Brotlaib, Laib, Gebäck
  • preußisch-litauisch "kepaluoti" = Brotlaibe formen, aber auch Gemeinschaft pflegen
  • "kepalelis" = das kleine Brot, Brötchen
  • "puskepalas" = das halbe Brot
  • litauisch "kuršis" = Kure, Hafffischer
  • baltisch „laukas, lauks, laux, lack“ = Acker, Feld, Hof, Gehöft


Allgemeine Information


Politische Einteilung

Kurschlauken war eine domänenfiskalische Weide von 140,17 Morgen und wurde 1869 mit Kepal Klaus vereinigt.
1940 ist Kepal Klaus ein Dorf in der Gemeinde Laugallen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kepal Klaus gehörte 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Kepal Klaus gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Kepal Klaus gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Dawillen.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Kurschlauken auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe oben rechts Kurschlaucken bei Garsden auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Kursch Laucken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Kepal Klaus im Messtischblatt 0294 Laugallen, 0394 Dawillen (1911) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Request failed: file_get_contents(https://gov.genealogy.net/item/wikihtml/KLAAUSKO05QQ): Failed to open stream: php_network_getaddresses: getaddrinfo for gov.genealogy.net failed: Temporary failure in name resolution

Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
  2. Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
  3. Urmesstischblatt von 1860
  4. Messtischblatt 0293 Plicken, 0294 Laugallen (1910-1940), Maßstab 1:25000 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
  5. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  6. Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923
  7. GOV: http://gov.genealogy.net/