Petzingken (Ksp. Schirwindt): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei: Bild_Petzingken_aus_12102_Sodargen_1937.jpg|rechts|thumb|600px| [[Petzingken]] / [[Petzingen]], Ausschnitt aus dem Messtischblatt<ref>Die Genehmigung vom © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, liegt vom 16.02.1911 vor.</ref> Sodargen 12102, Ausgabe 1937<br> | |||
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<br>Im Kreis Pillkallen gab es zwei Orte mit dem Namen Petzingken,<br>siehe auch [[Petzingken (Ksp. Pillkallen)]]. | |||
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=== Allgemeine Information === | === Allgemeine Information === | ||
Petzingken W gehört zu den älteren Siedlungen im Kreis Pillkallen. Es wird als Dorf Piktschinken 1580 genannt und ist eine Abzweigung von der 1516 erwähnten großen Streusiedlung Rausch am Rauschwe-Fluss. Der Ortsname geht auf den Personennamen Päctz/Petschies zurück. – 1719 sind neun Jahre nach der Großen Pest noch 5 der 7 Bauernhufen wüst. <br>Am 16.7.1938 wird Petzingken W in Petzingen umbenannt.<br> | |||
Verwaltungszugehörigkeit: Vor 1723 Daynisches Schulzenamt/Hauptamt Ragnit, 1723 Domänenamt Dörschkehmen, 1765 Domänenamt Budweitschen, 1818 Landkreis Pillkallen. | |||
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Der Amtsbezirk Nicklashagen<ref> Auszug aus: Amtsbezirk Nicklashagen, Rolf Jehke, Herdecke, http://www.territorial.de /Gemeinden (06.12.2014)</ref> umfaßt die Gemeinden [[Auengrund (Kreis Pillkallen)|Auengrund]], [[Barsden]], [[Deinen]], [[Hauptmannsdorf]], [[Jodungen]], [[Ladmannsfelde]], [[Marderfelde]], [[Nicklashagen]], [[Petzingen]], [[Schillingen (Kreis Pillkallen)|Schillingen]], [[Schwarzenberge]], [[Urbantatschen|Urbanshöhe]], [[Wöschen]] und [[Zweihuben]] (14 Gemeinden). <br> | |||
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Folgende Hinweise können dazu beitragen, diese Listen besser zu verstehen bzw. Fehlinterpretationen zu vermeiden. <br> [[Hinweise zu den Prästationstabellen und Mühlenconsignationen, Erläuterungen von Prof. Erwin Spehr. |Hinweise zu den Prästationstabellen und Mühlenconsignationen, Erläuterungen von Prof. Erwin Spehr (hier klicken)]] | |||
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==Fußnoten== | |||
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 10:36 Uhr
| Petzingken ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Petzingken. |
Hierarchie
Regional > Russische Föderation > Kaliningrader Oblast >Petzingken (Ksp. Schirwindt) > Petzingen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Pillkallen > Petzingken (Ksp. Schirwindt) > Petzingen
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Einleitung
Petzingken (Ksp. Schirwindt), Kreis Pillkallen, Ostpreußen.
Im Kreis Pillkallen gab es zwei Orte mit dem Namen Petzingken,
siehe auch Petzingken (Ksp. Pillkallen).
Am 16.7.1938 wird die Gemeinde in Petzingen, Kreis Schloßberg umbenannt.
Allgemeine Information
Petzingken W gehört zu den älteren Siedlungen im Kreis Pillkallen. Es wird als Dorf Piktschinken 1580 genannt und ist eine Abzweigung von der 1516 erwähnten großen Streusiedlung Rausch am Rauschwe-Fluss. Der Ortsname geht auf den Personennamen Päctz/Petschies zurück. – 1719 sind neun Jahre nach der Großen Pest noch 5 der 7 Bauernhufen wüst.
Am 16.7.1938 wird Petzingken W in Petzingen umbenannt.
Verwaltungszugehörigkeit: Vor 1723 Daynisches Schulzenamt/Hauptamt Ragnit, 1723 Domänenamt Dörschkehmen, 1765 Domänenamt Budweitschen, 1818 Landkreis Pillkallen.
[2]
Politische Einteilung
Petzingken (Ksp. Schirwindt)
01.10.1944
Der Amtsbezirk Nicklashagen[3] umfaßt die Gemeinden Auengrund, Barsden, Deinen, Hauptmannsdorf, Jodungen, Ladmannsfelde, Marderfelde, Nicklashagen, Petzingen, Schillingen, Schwarzenberge, Urbanshöhe, Wöschen und Zweihuben (14 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Jodungen.
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Jodungen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Petzingken W/Petzingen gehört zum Kirchspiel Groß Warningken/Steinkirch
Katholische Kirche
Standesamt
Prästationstabellen
In den Prästationstabellen für den Ort Petzingken W/Petzingen (hier klicken) befinden sich historische Einwohnerlisten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Folgende Hinweise können dazu beitragen, diese Listen besser zu verstehen bzw. Fehlinterpretationen zu vermeiden.
Hinweise zu den Prästationstabellen und Mühlenconsignationen, Erläuterungen von Prof. Erwin Spehr (hier klicken)
Verschiedenes
Karten
Fußnoten
- ↑ Die Genehmigung vom © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, liegt vom 16.02.1911 vor.
- ↑ Prof. Erwin Spehr
- ↑ Auszug aus: Amtsbezirk Nicklashagen, Rolf Jehke, Herdecke, http://www.territorial.de /Gemeinden (06.12.2014)
Internetlinks
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Fußnoten
| Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Gumbinnen (Provinz Ostpreußen) | |
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Stadtkreise: Insterburg | Memel | Tilsit Darkehmen (Angerapp) | Angerburg | Elchniederung | Goldap | Gumbinnen | Heydekrug | Insterburg | Memel | Pillkallen (Schloßberg) | Ragnit | Stallupönen (Ebenrode) | Tilsit | Oletzko (Treuburg) |