Pleicken Gergen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
== Einleitung ==
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====Namensdeutung====
Hinweis auf offenes unfruchtbares Areal.
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<!--==== Andere Namen und Schreibweisen ==== -->


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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=== Evangelische Kirche ===
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<!--== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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=== Evangelische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
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== Standesamt ==-->
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<!-- === Archive === -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
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==Bewohner==
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== Verschiedenes ==
== Verschiedenes ==
=== Karten ===
=== Karten ===
 
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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<!--==Zufallsfunde==
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==Zufallsfunde==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
<gov>PLERGEKO05MU</gov>
 
<!--==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov></gov>-->


== Quellen ==
<references />


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 11:39 Uhr

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Pelleiken ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Pelleiken Pelleicken (Begriffsklärung).
Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Pleicken Gergen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Pleicken Gergen



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Pleicken Gergen in der Memellandkarte

Einleitung

Pleicken Gergen, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Hinweis auf offenes unfruchtbares Areal.

  • prußisch "plike" und lettisch "pleikis" = Glatze, kahle Wiese, wächst wenig, kahle Stelle auf dem Feld


Allgemeine Information

  • Alter Siedlungsort, ca. 16 km nördlich von Memel[2]


Politische Einteilung

1785 ist Pleicken Gerge Kgl. Bauerdorf und wird 1861 mit Scheipen Thoms (lt. Amtsblatt 1862 pg 23) vereinigt.[3]
13.12.1861: Pleicken Gerge kommt (mit Szurlig Michel[4]) zu Scheipen Thoms[5]
1.5.1939: Scheipen-Thoms kommt zur Gemeinde Nimmersatt.[6]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pleicken Gerge gehörte 1785 zum Kirchspiel Crottingen.[7]


Bewohner

Verschiedenes

Karten

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Pleicken Gerge auf der Schroetterkarte Nr. 1, (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
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Pleicken Görge im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1832
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Pleicken Görge im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Die südlichen Gehöfte von Scheipen-Thoms zeigen den Bereich der ehemaligen Gemeinde Pleicken Gergen im Messtischblatt 0192 Nimmersatt (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Gemeinde Nimmersatt mit Eingemeindungen (1.5.1939) im Messtischblatt 0192 Nimmersatt (1912)
Scheipen Thoms (inkl. der ehemaligen Gemeinde Pleicken Gergen) eingemeindet in die Großgemeinde Nimmersatt.
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PLERGEKO05MU
Name
  • Pleicken-Gerge Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Scheipen-Thoms, Šaipai (1861-12-13 -) ( Landgemeinde) Quelle

Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle

Pleicken-Gerge (- 1861-12-12) ( Landgemeinde) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  3. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  6. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  7. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918