Schlengen Andres: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hierarchie'''
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== Einleitung ==
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*Lit. Name:[[Slengiai]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74615 Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923]</ref>




==Name==
==Name==
Der Name ist ein Spitzname für Andres.
Der Name ist ein Spitzname für Andres.
*lettisch '''"slengis"''' = kriechen
*lettisch '''"slengis"''' = kriechen
*preußisch-litauisch '''"slengti, slingti"''' = wie eine Schlange kriechen, sich träge fortbewegen, Faultier
*preußisch-litauisch '''"slengti, slingti"''' = wie eine Schlange kriechen, sich träge fortbewegen, Faultier
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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<!--==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 12:04 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Schlengen Andres

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Schlengen Andres



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Einleitung

Schlengen Andres, 1540 Andres Schlenge, 1687 Andreß Schlengen, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Der Name ist ein Spitzname für Andres.

  • lettisch "slengis" = kriechen
  • preußisch-litauisch "slengti, slingti" = wie eine Schlange kriechen, sich träge fortbewegen, Faultier


Politische Einteilung

1939 ist Schlengen Andres ein Dorf in der Gemeinde Bachmann.[2]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Schlengen Andres gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Schlengen Andres gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.

Friedhof

Der Friedhof von Schlengen Andres befindet sich auf einer eigenen Seite:


Standesamt

Schlengen Andres gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Barschken.


Bewohner


Geschichte

Gefallene im II. Weltkrieg

Zur Erinnerung an die Soldaten des zweiten Weltkrieges, die in Memel und in den Orten der Umgebung gefallen sind.

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Kriegsgräber- und Gedenkstätte in Memel 2012

Am 14.12.1944 fielen:

  • Kracke, Hermann *14.04.1910 in Aschendorf, Obergefreiter
  • Seidel, Alfred *20.10.1913 in Johanngeorgenstadt, Unteroffizier

Weitere Informationen:

  • Die Namen der Gefallenen finden Sie auf den Gedenktafeln auf dem Soldatenfriedhof in Memel/ Hindenburghain. Die Tafeln sind alphabetisch sortiert.
  • Auf der Webseite Weltkriegsopfer finden Sie fast alle Gefallenen mit weiteren Angaben.


Verschiedenes

Karten

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Schlengen Andres auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe nördlich von Gündullen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Schlengen Andres im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Schlengen-Andres im Messtischblatt 0293 Plicken (19102-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ANDRESKO05OR
Name
  • Schlengen-Andres Quelle (${p.language})
  • Slengiai (1923) Quelle Seite 1088 (${p.language})
Typ
  • Dorf
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0293

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.158/159

Krucken-Görge, Krucken-Goerge, Ginduliai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.158/159

Schlengen-Andres, Slengiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel (lit. Landkreis [1995]), Klaipėdos rajonas, Klaipėdos rajono savivaldybė [1995] (- 1995) ( Rayon)

Sendvaris, Sendvario seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
  1. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  2. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm