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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 12:30 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Szilluppen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Szilluppen
Einleitung
Szilluppen, Vorwerk im Kreis Memel, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Allgemeine Information
Politische Einteilung
1916 Vorwerk zu Mißeiken - Neu erbaut und benannt 1858 (Amtsbl. pg. 44)[4]
1940 ist Szilluppen ein Vorwerk in der Gemeinde Miszeiken.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Szilluppen gehörte zum Kirchspiel Memel.[5]
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SZIPENKO05PQ | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0393 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Mißeiken, Mižeikiai (1939-05-01 -) ( Gemeinde) Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.162/163 Mißeiken, Miszeiken, Mižeikiai (- 1939-04-30) ( Gutsbezirk) Quelle Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.162/163 |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Messtischblatt 0293 Plicken und 0393 Götzhöfen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938, © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)