Goldene Aue (Landschaft): Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
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*Heinz Noack: Geschichten aus der Goldenen Aue. Sutton Verlag, 2009. ISBN 3-866-8042-88
*Hans Kugler: Kyffhäuser, Hainleite und Goldene Aue. VEB Bibliograph. Inst. 1957, 160 S. ISBN B0000BKL05
*Heinz Noack: Geschichten aus der Goldenen Aue. Sutton Verlag, 2009, 1. Aufl. 128 S. ISBN {{ISBNpur|3-866-8042-88}}


==Weblinks==
==Weblinks==

Aktuelle Version vom 11. Mai 2024, 19:53 Uhr

Disambiguation notice Goldene Aue ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Goldene Aue.


Die Goldene Aue ist eine Landschaft zwischen Nordhausen und Sangerhausen im Grenzbereich von Thüringen und Sachsen-Anhalt. Sie erstreckt sich zwischen dem Südrand des Harzes im Norden und der Windleite und dem Kyffhäuser im Süden und wird von der Helme durchflossen.

Vor rund 7.000 Jahren nahm der Mensch den fruchtbaren Landstrich zwischen Nordhausen und Sangerhausen in Besitz. Ab dem hohen Mittelalter erhielt die Gegend, die heute als Goldene Aue bekannt ist, ihre derzeitige Gestalt. Die Flamen legten das sumpfige Helmerieth trocken, neue Siedlungen kamen dazu, erste Verkehrsverbindungen entstanden.

Heute durchqueren die Bundesautobahn A 38 und die Bahnhauptstrecke Halle-Kassel die Goldene Aue.

Literatur

  • Hans Kugler: Kyffhäuser, Hainleite und Goldene Aue. VEB Bibliograph. Inst. 1957, 160 S. ISBN B0000BKL05
  • Heinz Noack: Geschichten aus der Goldenen Aue. Sutton Verlag, 2009, 1. Aufl. 128 S. ISBN 3-866-8042-88

Weblinks