Fleeste (Loxstedt): Unterschied zwischen den Versionen

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Das an der Lune gelegene Dorf ist von Marschland umgeben und befindet sich wenige Kilometer südlich der Großstadt Bremerhaven. Nördlich befinden sich Ueterlande sowie Lanhausen, südlich liegt Stotel.
Das an der Lune gelegene Dorf ist von Marschland umgeben und befindet sich wenige Kilometer südlich der Großstadt Bremerhaven. Nördlich befinden sich Ueterlande sowie Lanhausen, südlich liegt Stotel.


Der Ort ist seit dem 1. März 1974 ein Teil der Gemeinde Loxstedt.[1] Historisch war es im Kirchspiel Stotel eingepfarrt und gehörte um 1786 zum Amt Stotel, beziehungsweise später zu den Ämtern Stotel-Vieland (1779–1831), Lehe (1831–1885) oder zu den Landkreisen Geestemünde (1885–1932) und Wesermünde. Ab 1840 war Fleeste eine Landgemeinde und seit 1876 eine Gemarkung.
Der Ort ist seit dem 1. März 1974 ein Teil der Gemeinde Loxstedt. Historisch war es im Kirchspiel Stotel eingepfarrt und gehörte um 1786 zum Amt Stotel, beziehungsweise später zu den Ämtern Stotel-Vieland (1779–1831), Lehe (1831–1885) oder zu den Landkreisen Geestemünde (1885–1932) und Wesermünde. Ab 1840 war Fleeste eine Landgemeinde und seit 1876 eine Gemarkung.<br>
(Quelle Wikipedia)




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==Wappen==
==Wappen==
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'''Beschreibung'''
'''Beschreibung'''
In Blau ein großes goldenes F über silbernen Wellen.




In Rot über einem goldenen Dreiberg im Schildfuß drei silberne fliegende Tauben. Die obere herabstoßend, die rechte schräglinks und die linke schrägrechts fliegend. <br>


'''Begründung'''
'''Begründung'''


Der Dreiberg weist auf die Lage des Dorfes auf einer Wurt hin. Die Tauben erinnern an die Sage von Hake Becken aus Büttel. Er wurde von Raubmördern überfallen und rief sterbend einem Taubenschwarm zu, ihn zu rächen, dies gesah, weil sich der eine Mörder beim Anblick eines Taubenschwarms selbst verriet.
Das F weist auf den Ortsnamen hin. Die Wellen erinnern daran, daß das Dorf wegen seiner Lage in der Wesermarsch wiederholt unter Sturmfluten zu leiden hatte.
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=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===


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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
[[Datei:Buettel0055a.jpg|thumb|right|250px|<small>St.Marienkirche- Büttel</small>]]
[[Datei:Fotokirchestotel.jpg|thumb|right|300px|<small>St. Margarethen kirche zu Stotel</small>]]
 
Zur Kirchengemeinde '''Stotel''' gehören heute ca. 1.900 Gemeindeglieder, die in


Die Kirchengemeinde Büttel ist mit knapp 300 Gemeindegliedern die kleinste Gemeinde im Kirchenkreis Wesermünde-Süd.
Stotel und den umliegenden Dörfern<br>
'''Lanhausen'''<br>
'''Fleeste'''<br>
'''Holte'''<br>
'''Hahnenknoop'''<br>
'''Hetthorn'''<br>


Seit 1932 ist die Gemeinde Büttel pfarramtlich mit der Kirchengemeinde Stotel verbunden.
Die Stoteler St. Margarethenkirche ist südlich von Bremerhaven zu finden. Die Anfang des 14. Jahrhunderts erbaute Kirche liegt im alten Dorfkern.


Eine Besonderheit gilt im Kirchdorf Büttel: Mehr als die Hälfte der Bewohner gehört hier zur Kirchengemeinde Dedesdorf (Oldenburger Landeskirche).
Einen Schwerpunkt der Gemeindearbeit bildet der Ev.-luth. Kindergarten „Sternschnuppe".


Die kleine Bütteler Marienkirche ist eine schlichte Sandsteinkirche aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts, die davon erzählt, dass die Bütteler Gemeinde immer schon sehr klein gewesen ist.           
Auch die Arbeit in der diakonischen Einrichtung des Nachbarschaftstreffs in Stotel wird von der St. Margarethengemeinde mit unterstützt.
Eine Selbstvorstellung der Kirchengemeinde finden Sie unter<br>
http://www.kirche-wesermuende.de/das_sind_wir/gemeinden/buettel


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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Siedlungshistorisch gehört Büttel zu den Büttel-Ortschaften.
Der nördlich der Lune gelegene Ort wurde das erste Mal in einer Urkunde des Bremer Erzbischofs Friedrich im Jahr 1105 erwähnt. Eine Besonderheit ist, dass jahrhundertelang eine Grenze durch das Dorf verlief und die Gemarkungsgrenze es auch heute noch tut. Büttel war ein Kirchdorf in der Osterstader Marsch im Bistum Bremen. Um 1768 sowie von 1852 bis 1885 lässt sich eine Zugehörigkeit zum Amt Hagen nachweisen. Während der Franzosenzeit war Büttel jedoch für drei Jahre ein Teil der Kommune Dedesdorf. Von 1885 bis 1932 gehörte das Dorf zum Kreis Geestemünde und anschließend zum Landkreis Wesermünde, bis es am 1. März 1974 in die Gemeinde Loxstedt eingegliedert wurde. Buttel dagegen gehörte ebenso wie Schwingenburg, Schwingenfeld oder Indiek zum oldenburgischen Landwürden und war im Kirchspiel Dedesdorf eingepfarrt.
1987 wurde das neue Siel- und Schöpfwerk der Lune zur Weser eröffnet. Es löste das Lunesiel im Süden von Bremerhaven ab. „Überschwemmungen riesigen Ausmaßes sind gestern in der Samtgemeinde Beverstedt und Teilen der Gemeinde Loxstedt verhindert worden“, schrieb die Nordsee-Zeitung am 7. August 1987, nachdem die vier Pumpen am Mündungsschöpfwerk der Lune in Büttel erstmals eine Million Kubikmeter Lunewasser in die Weser gepumpt hatten..<br>
(Quelle Wikipedia)




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=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===


*{{GP|175| Friedhof|Büttel}}
*{{GP|235| Friedhof|Stotel}}




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== Internetlinks ==
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=== Offizielle Internetseiten ===
=== Offizielle Webseiten ===
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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==
<gov>FLESTE_W2851</gov>




==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cuxhaven]]
[[Kategorie:Ort in Niedersachsen]]

Aktuelle Version vom 20. Mai 2024, 20:42 Uhr


Hierarchie

Dedesdorf Gallerieholländerwindmühle "Ursel"


Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Cuxhaven > Loxstedt > Fleeste

Einleitung

Fleeste ist eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Loxstedt im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Das an der Lune gelegene Dorf ist von Marschland umgeben und befindet sich wenige Kilometer südlich der Großstadt Bremerhaven. Nördlich befinden sich Ueterlande sowie Lanhausen, südlich liegt Stotel.

Der Ort ist seit dem 1. März 1974 ein Teil der Gemeinde Loxstedt. Historisch war es im Kirchspiel Stotel eingepfarrt und gehörte um 1786 zum Amt Stotel, beziehungsweise später zu den Ämtern Stotel-Vieland (1779–1831), Lehe (1831–1885) oder zu den Landkreisen Geestemünde (1885–1932) und Wesermünde. Ab 1840 war Fleeste eine Landgemeinde und seit 1876 eine Gemarkung.
(Quelle Wikipedia)



Wappen

IMG 4479.JPG


Beschreibung

In Blau ein großes goldenes F über silbernen Wellen.


Begründung

Das F weist auf den Ortsnamen hin. Die Wellen erinnern daran, daß das Dorf wegen seiner Lage in der Wesermarsch wiederholt unter Sturmfluten zu leiden hatte.



Allgemeine Information

Politische Einteilung

[

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

St. Margarethen kirche zu Stotel

Zur Kirchengemeinde Stotel gehören heute ca. 1.900 Gemeindeglieder, die in

Stotel und den umliegenden Dörfern
Lanhausen
Fleeste
Holte
Hahnenknoop
Hetthorn

Die Stoteler St. Margarethenkirche ist südlich von Bremerhaven zu finden. Die Anfang des 14. Jahrhunderts erbaute Kirche liegt im alten Dorfkern.

Einen Schwerpunkt der Gemeindearbeit bildet der Ev.-luth. Kindergarten „Sternschnuppe".

Auch die Arbeit in der diakonischen Einrichtung des Nachbarschaftstreffs in Stotel wird von der St. Margarethengemeinde mit unterstützt.


Katholische Kirchen

St.Johannes der Täufer zu Loxstedt

Bis zum Bau der Sankt-Johannes-der-Täufer-Kirche 1965 in Loxstedt, wurden die Katholiken im südlichen Teil des damaligen Landkreises Wesermünde von der Wulsdorfer Sankt-Nikolaus-Kirche betreut.

Glanzpunkt der Innenausstattung ist heute das Mosaik auf der Altarrückwand, das seit 2001 die Kirche ziert. Das Thema ist die Geheime Offenbarung des Johannes. Gefertigt wurde das Bildwerk aus Natursteinen, die von allen Kontinenten der Welt stammen.

Nachdem 2006 der damalige Pfarrer in den Ruhestand verabschiedet wurde, wurden die kath. Pfarrgemeinden Loxstedt und St. Nikolaus Wulsdorf mit der kath. Pfarrgemeinde Hl. Herz Jesu in Geestemünde zusammengelegt.
http://www.herzjesu-kirche.de/hjk/index.htm
Die Kirche St. Johannes der Täufer ist Filialkirche der Pfarrei Hl. Herz Jesu in Bremerhaven-Geestemünde, Dekanat Bremerhaven, Bistum Hildesheim, Kirchenprovinz, Erzbistum Hamburg

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen



Weblinks

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort:

Offizielle Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).



Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.



Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

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