Wormeln: Unterschied zwischen den Versionen

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** [[Verwaltungsamt|Amt]]:  [[Amt Dringenberg (historisch)|Dringenberg]]
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** [[Distrikt]]: [[Distrikt Warburg (historisch)|Warburger District]]
** [[Distrikt]]: [[Distrikt Warburg (historisch)|Warburger District]]
* 1779 darinnen
** [[Explication]] (Status): [[Kloster|1 Nonnenkloster]]
** [[Possesor]] (Inhaber):  [[Bernardiner|Bernhardinessen]]


==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==
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** [[Wormeln]] 416 Einwohner
** [[Wormeln]] 416 Einwohner
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]
====[[Kreis Warburg]],  [[Rittergut (Westfalen)|Ritterschaft]] ====
* [[Haus Wormeln]]
** Status 1843: Landtagfähiges [[Rittergut (Westfalen)|Rittergut]] (Bedingte Rittergutseigenschaft, 1874 gelöscht wegen Zerstückelung)
** Besitzer: Blomeyer, Ritgen
* Quelle: Häming, Josef "Die Matrikel der Ritterschaftlichen Güter..." (1987)


===Verwaltungseinbindung 1895===
===Verwaltungseinbindung 1895===
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===Kirchenbücher===
===Kirchenbücher===
* Kirchenbücher (rk.) Pfarrei Wormeln seit 1649
* Kirchenbücher (rk.) Pfarrei Wormeln seit 1649
* Wormeln, St. Simon und Juda, kath., 1649 - 1979, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_14620/ Digitalisate] online bei Matricula
===Ortssippenbuch===
* Das Ortssippenbuch für Wormeln steht im Erzbistumsarchiv in Paderborn


===Bevölkerung  im [[Fürstbistum Paderborn]]===
===Bevölkerung  im [[Fürstbistum Paderborn]]===
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
==Kirchenwesen==
===Pfarrei (rk.)===
* Die  Mutterkirche für Wormeln war in [[Witmar]] bei [[Volkmarsen]]. 1246 wird die Kirche [[Wormeln]] dem 1810 aufgehobenen [[Zisterzienser|Zisterzienserinnenkloster]] übereignet. Der [[Propst]] des Klosters war Pfarrer von [[Wettesingen]], der [[Kloster Hasungen|Abt von Hasungen]], seit 1561 der von[[Kloster Hardehausen|Hardehausen]], [[Visitator]] des Klosters. Seit der [[Reformation]] Übergang vom [[Erzbistum Mainz]] an [[Bistum Paderborn]], 1812 Planung, die Pfarrei mit [[Germete]] und [[Kalenberg]] zu verbinden.
 
====Kirchen u. Kapellen====
* Pfarrkirche St Simon u. Juda (1311), konsekriert 1315, Sakristei hinter dem Altar im alten Kloster, Taufstein romanisch, Kelch u. Leuchter gotisch, Triumphkreuz und weiteres Inventar, besonders bemerkenswert der eingebaute Nonnenchor aus dem 18. Jhdt. mit Altar u. Orgel,
** 6  Heiligenhäuschen, 3 Feldkreuze.
 
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
== Geschichte ==
== Geschichte ==
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
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== Genealogische und historische Quellen ==
== Genealogische und historische Quellen ==
=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===
==== Friedhöfe und Denkmale ====
*{{GP|7536|Friedhof|Warburg-Wormeln (Höxter)}}
*{{GP|7534|Histor. Kirchfriedhof|Warburg-Wormeln (Höxter)}}
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
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<!-- === Historische Quellen === -->
<!-- === Historische Quellen === -->
== Bibliografie ==
== Bibliografie ==
=== Genealogische Bibliografie ===
=== Genealogische Bibliografie ===
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<!-- === Weitere Webseiten === -->
<!-- === Weitere Webseiten === -->
==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
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* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]
{{Forscherkontakte-Link}}  


{{FOKO|WORELNJO41NL|Wormeln}}
{{FOKO|WORELNJO41NL|Wormeln}}


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==
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Aktuelle Version vom 24. Mai 2024, 06:19 Uhr

Wormeln : Erstvorkommen des Namens, Ortsstatus, Grundherrschaften, Kirchenhinweise, historisch – topografische Entwicklungen und strukturelle Vernetzung im heimatkundlichen Zusammenhang zur Auffindung von Archiven, Quellen, Hinweisen...

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen >

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden

- Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Detmold > Kreis Höxter > Warburg > Wormeln


Einleitung

Zeitschiene vor 1803

Name

  • 1015-20 „Vuurmlahun"; 1234 „Wormelon"; 1230 „Wurmlho"; 1246 „Wormolon"; 1250 „Wermlo"; 1251 „Wormlon"; 1255 „superior Vormlon" (Oberwormeln. wüst); 1278 „Woremlo"; 1287 „Wurmlo".

Grundherrschaft

  • 1015-20 gab Graf Dodico seinen Besitz zu Radi oberhalb Wormeln der Paderborner Kirche;
  • 1246 schenkten Konrad, Otto und Heinrich, Grafen v. Everstein. dem neubegründeten Zisterzienserinnenkloster in Wormeln das Patronatsrecht über die dortige Kirche mit dem Pfarrgut.

Adelsname

  • 1224-25 „Ambrosius et Johannes de Wremlo";

Einordnung im Fürstbistum Paderborn 1779

Zeitschiene nach 1802

Provinz Westfalen

Kreis Warburg, Ritterschaft

  • Haus Wormeln
    • Status 1843: Landtagfähiges Rittergut (Bedingte Rittergutseigenschaft, 1874 gelöscht wegen Zerstückelung)
    • Besitzer: Blomeyer, Ritgen
  • Quelle: Häming, Josef "Die Matrikel der Ritterschaftlichen Güter..." (1987)

Verwaltungseinbindung 1895

Infrastruktur 1931

Amt Warburg, Kreis Warburg, Regierungsbezirk Minden, Sitz Warburg, Bürgermeister Wortmann, Fernsprecher 449

  • Gemeinde Wormeln: ILandwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Müller, Ortsklasse D
    • Einwohner: 508, Kath. 467, Ev. 41
    • Gesamtfläche: 660 ha
    • Zuständigkeit/Einrichtungen: Pfarramt (kath.), Volksschule, Bestellungspostamt, Eisenbahnstation Warburg 1,8 km, 17 w (frw.),Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, Elektrizitätsversorgung, Wasserwerk
    • Politik, Gemeindevertretung 6 Sitze.
      • Quelle: Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931

Kommunale Neugliederung

  • 1975 Amt Warburg (Land) eingegliedert in die Stadt Warburg,

Wappen

Datei:Wappen Ort Musterort Kreis Höxter.png Hier: Beschreibung des Wappens -->

Bevölkerungsverzeichnisse

Kirchenbücher

  • Kirchenbücher (rk.) Pfarrei Wormeln seit 1649
  • Wormeln, St. Simon und Juda, kath., 1649 - 1979, Digitalisate online bei Matricula

Ortssippenbuch

  • Das Ortssippenbuch für Wormeln steht im Erzbistumsarchiv in Paderborn

Bevölkerung im Fürstbistum Paderborn

Staats- und Personenstandsarchiv Detmold

  • Wormeln, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote 1808-1813
  • Wormeln, Kirchenbücher rk. Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874
  • Wormeln, Zivilstandsregister Juden: Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote 1810-1813
  • Wormeln, Pfarrbücher Juden: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1821

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchenwesen

Pfarrei (rk.)

Kirchen u. Kapellen

  • Pfarrkirche St Simon u. Juda (1311), konsekriert 1315, Sakristei hinter dem Altar im alten Kloster, Taufstein romanisch, Kelch u. Leuchter gotisch, Triumphkreuz und weiteres Inventar, besonders bemerkenswert der eingebaute Nonnenchor aus dem 18. Jhdt. mit Altar u. Orgel,
    • 6 Heiligenhäuschen, 3 Feldkreuze.

Evangelische Kirchen

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Friedhöfe und Denkmale


Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

  • Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (bis 2008 Staatsarchiv Münster)
    • A 288 I Kloster Wormeln – Urkunden
    • A 288 II Kloster Wormeln – Akten

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).



Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung WORELNJO41NL
Name
  • Wormeln
Typ
Einwohner
Postleitzahl
  • W3531 (- 1974-12-31)
Fläche (in km²)
Haushalte
Karte
   

TK25: 4520

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Warburg (1816-11-01 - 1843) ( Bürgermeisterei) Quelle

Warburg (1885-12-01) ( Amtsgericht) Quelle S. 48/49 Nr. 49

Wormeln (1877-01-01 -) ( Standesamt) Quelle S. 48/49 Nr. 49 Quelle 1876 S. 226 Nr. 676 Ziff. 15

Warburg, Warburg-Land (1843-08-29 - 1974-12-31) ( Amt) Quelle S. 48/49 Nr. 49 Quelle 1843 Seite 283 Nr. 566 Quelle § 31 Abs. 2

Amt Warburg (1874-10-01 - 1876-12-31) ( Standesamt) Quelle 1874 S. 205 Nr. 577 Ziff. 73

Wormeln (St. Simon und Juda) (1885-12-01) ( Pfarrei) Quelle S. 48/49 Nr. 49

Warburg, Warburg-Herlinghausen, Warburg (1885-12-01) ( Kirchengemeinde) Quelle S. 48/49 Nr. 49

Volkmarsen, Volckmarsen (1807 - 1813) ( Kanton) Quelle Seite 92 Nr. 9

Warburg (1816-11-01 - 1974-12-31) ( KreisLandkreis) Quelle S. 48/49 Nr. 49 Quelle § 40 Abs. 4

Höxter (1975-01-01 -) ( KreisLandkreis) Quelle § 40 Abs. 1 u. 2

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Wormeln
         DorfOrtsteil
WOREL1JO41NL (- 1974-12-31)


Orte im Kanton Volkmarsen (Distrikt Cassel) (1807-1813)

Breuna | Calenberg | Germete | Rhöda | Volkmarsen | Welda | Wettesingen | Wormeln