Hochstift Freising: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Begriffsklärungshinweis|Freising|Freising}}




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=== Umfang ===
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[[Datei:Hochstift freising fink.png|thumb|Karte mit der Stadt Freising im Norden und der sich östlich an der Isar entlangziehenden Grafschaft auf dem Yserrain]]
[[Datei:Hochstift freising fink.png|thumb|Karte mit der Stadt Freising im Norden und der sich östlich an der Isar entlangziehenden Grafschaft auf dem Yserrain]]
Das [[Hochstift]] umfasste um 1800 etwa 15.000 Einwohner in folgenden Gebieten:<ref>{{:Historischer Atlas von Bayern/Hochstift Freising/Titel}}, [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/gehezuseite/bsb00007668?page=3 S. 3 ff.]</ref>
Das [[Hochstift]] umfasste um 1800 etwa 15.000 Einwohner in folgenden Gebieten:<ref>{{:Historischer Atlas von Bayern/Freising/Titel||3|Titel=kurz}} ff.</ref>


*die Stadt [[Freising]], an der Isar zwischen München und Landshut, mit etwa 4.000 Einwohnern  
* das [[Stadt- und Landpfleggericht Freising]] mit der Stadt [[Freising (Oberbayern)|Freising]], an der Isar zwischen München und Landshut, mit etwa 4.000 Einwohnern sowie einigen Dörfern in seinem [[Burgfrieden]]
*die [[Grafschaft Ismaning]], einen schmalen Landkorridor um [[Ismaning]] am Ostufer der [http://de.wikipedia.org/wiki/Isar Isar] bis nach [[München|Oberföhring]]  
* die [[Grafschaft Ismaning]], einen schmalen Landkorridor um [[Ismaning]] am Ostufer der Isar<ref>{{Wikipedia-Link|Isar}}</ref> bis nach [[München|Oberföhring]]  
*die [[Herrschaft Burgrain]] mit [[Kloster Isen]]
* die [[Herrschaft Burgrain]] mit [[Kloster Isen]]
*die [[Grafschaft Werdenfels]] mit den Orten [[Garmisch-Partenkirchen|Garmisch]], [[Garmisch-Partenkirchen|Partenkirchen]] und [[Mittenwald]]
* die [[Grafschaft Werdenfels]] mit den Orten [[Garmisch-Partenkirchen|Garmisch]], [[Garmisch-Partenkirchen|Partenkirchen]] und [[Mittenwald]]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Innichen Innichen] in Südtirol
* Innichen<ref>{{Wikipedia-Link|Innichen}}</ref> in Südtirol
*die Stadt [http://de.wikipedia.org/wiki/Škofja_Loka Škofja Loka] (Bischoflack) in Slowenien  
* die Stadt Škofja Loka<ref>{{Wikipedia-Link|Škofja_Loka|Škofja Loka}}</ref> (Bischoflack) in Slowenien  
*das Wölzer Tal in der Steiermark (Schenkung 1007 durch Kaiser [http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_II._(HRR) Heinrich II.]; siehe [http://de.wikipedia.org/Oberwölz Oberwölz])
* das Wölzer Tal<ref>{{Wikipedia-Link|Oberwölz_Stadt|Oberwölz Stadt}}</ref> in der Steiermark (Schenkung 1007 durch Kaiser Heinrich II.<ref>{{Wikipedia-Link|Heinrich_II._(HRR)|Heinrich II.}}</ref>)
*weitere kleinere Gebiete vor allem in Niederösterreich und Slowenien
* weitere kleinere Gebiete vor allem in Niederösterreich und Slowenien


=== [[Mediatisierung#Mediat|Mediate]] ===
=== [[Hofmark]]en ===
* [[Kloster ]]
Zum Hochstift gehörten zusätzlich weitere Hofmarken auf dem Gebiet des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]]:
* [[Pfleggericht Erding]]
** [[Hofmark Eitting]]


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<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
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<!-- Beispiel
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Das Amt Marktoffingen entstand aus der Vogtei über den Besitz des [[Hochstift Augsburg|Bischofs von Augsburg]]. Die Bevogtung erfolgte seit 1312<ref>Regest 242, Urkunden Oett. Archive</ref> oder spätestens seit 1366<ref>[http://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg36_0060 Kudorfer, Hochstiftsbesitz, ZBLG 36 (1973), S. 51/52]</ref> von der nahen Burg Wallerstein. Mit der Grafschaftsteilung von 1493 wurde Marktoffingen vom Amt Wallerstein abgetrennt und kam als Amt Marktoffingen an die Linie [[Oettingen-Oettingen]]. Von 1506 gibt es erstmals ein "Offinger Steurbuch". Wegen der Zugehörigkeit zu [[Oettingen-Oettingen]] wurde 1539 (evtl. auch schon vorher) im Amt Marktoffingen die Reformation eingeführt. 1548 ist das Amt im Besitz des katholischen Friedrich V. von [[Oettingen-Oettingen]]<ref>[[Historischer Atlas von Bayern/Donauwörth|Kudorfer, Hist.Atlas Nördlingen]], Amt Marktoffingen, S. [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/gehezuseite/bsb00008066?page=92 92]</ref><ref>Kießling, Graf Balthasar von Nassau, Rieser Kulturtage X/1994, S. 204</ref>, der 1542<ref>Diemand, Die Harburg im Ries, S. 57 / Unkauf, Harburg im Ries, S. 32</ref> die Tochter des katholischen Grafen Martin von [[Oettingen-Wallerstein]] heiratete (Amt Marktoffingen als Mitgift) und die Linie [[Oettingen-Wallerstein]] fortführte. In dieser Zeit wurde die Reformation im Amt wieder abgeschafft. Das Amt Marktoffingen war damit etwa 3 Jahre evangelisch<ref>Groiß, Aus der Geschichte der Kirchen von Marktoffingen, Rieser Kulturtage XVII/2008, S. 331</ref><ref>Groiß, Das Thekla-Fest in Marktoffingen, Historischer Verein für Nördlingen und das Ries, 32. Jahrbuch 2009, S. 116</ref>. Das Amt blieb bis zur [[Mediatisierung]] 1806 bei [[Oettingen-Wallerstein]].
Das Amt Marktoffingen entstand aus der Vogtei über den Besitz des [[Hochstift Augsburg|Bischofs von Augsburg]]. Die Bevogtung erfolgte seit 1312<ref>Regest 242, Urkunden Oett. Archive</ref> oder spätestens seit 1366<ref>[http://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg36_0060 Kudorfer, Hochstiftsbesitz, ZBLG 36 (1973), S. 51/52]</ref> von der nahen Burg Wallerstein. Mit der Grafschaftsteilung von 1493 wurde Marktoffingen vom Amt Wallerstein abgetrennt und kam als Amt Marktoffingen an die Linie [[Oettingen-Oettingen]]. Von 1506 gibt es erstmals ein "Offinger Steurbuch". Wegen der Zugehörigkeit zu [[Oettingen-Oettingen]] wurde 1539 (evtl. auch schon vorher) im Amt Marktoffingen die Reformation eingeführt. 1548 ist das Amt im Besitz des katholischen Friedrich V. von [[Oettingen-Oettingen]]<ref>[[Historischer Atlas von Bayern/Donauwörth|, Hist.Atlas Nördlingen]], Amt Marktoffingen, S. [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/gehezuseite/bsb00008066?page=92 92]</ref><ref>Kießling, Graf Balthasar von Nassau, Rieser Kulturtage X/1994, S. 204</ref>, der 1542<ref>Diemand, Die Harburg im Ries, S. 57 / Unkauf, Harburg im Ries, S. 32</ref> die Tochter des katholischen Grafen Martin von [[Oettingen-Wallerstein]] heiratete (Amt Marktoffingen als Mitgift) und die Linie [[Oettingen-Wallerstein]] fortführte. In dieser Zeit wurde die Reformation im Amt wieder abgeschafft. Das Amt Marktoffingen war damit etwa 3 Jahre evangelisch<ref>Groiß, Aus der Geschichte der Kirchen von Marktoffingen, Rieser Kulturtage XVII/2008, S. 331</ref><ref>Groiß, Das Thekla-Fest in Marktoffingen, Historischer Verein für Nördlingen und das Ries, 32. Jahrbuch 2009, S. 116</ref>. Das Amt blieb bis zur [[Mediatisierung]] 1806 bei [[Oettingen-Wallerstein]].
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<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
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== Genealogische und historische Quellen ==
== Genealogische und historische Quellen ==
=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===
[http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/freisingertraditionen# Freisinger Handschriften (Traditionsbücher, Kopialbücher, Urbare und Rechnungsbücher)]
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
<!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                    -->
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* [http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/freisingertraditionen# Freisinger Handschriften (Traditionsbücher, Kopialbücher, Urbare und Rechnungsbücher)]
** [[Stadt- und Landpfleggericht Freising]]
***
=== Historische Quellen ===
=== Historische Quellen ===
* [[Fürstbistum Freising/Staatskalender/Digitalisate|Fürstbistum Freising Staatskalender]]
* {{Bavarikon|BSB-CMS-0000000000009521|Freisinger Amtsbücher}}
==== Staatskalender ====
* [[Fürstbistum Freising/Staatskalender/Digitalisate|Staatskalender für das Fürstbistum Freising]]


=== Quelleneditionen ===
=== Quelleneditionen ===
{{Monasterium.net|sammlung=FreisBm|Kat=no}}


== Bibliografie ==
== Bibliografie ==
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=== Genealogische Bibliografie ===
=== Genealogische Bibliografie ===
=== Historische Bibliografie ===
=== Historische Bibliografie ===
* {{:Historischer Atlas von Bayern/Hochstift Freising/Titel}}
* Freising (Hochstift), in: {{Köbler Territorium}}
 
* {{:Historischer Atlas von Bayern/Freising/Titel}}
 
* [[Meichelbeck's Geschichte der Stadt Freising und ihrer Bischöfe (Baumgärtner)|Meichelbeck, Carl / Baumgärtner, Anton: Meichelbeck's Geschichte der Stadt Freising und ihrer Bischöfe - neu in Druck gegeben und fortgesetzt bis zur Jetztzeit von Anton Baumgärtner; Freising 1854]]
* Hochstift Freising, Beiträge zur Besitzgeschichte, Band 32; 1990, aus der Reihe: [http://www.historischer-verein-freising.de/index.php?de_veroeffentlichungen Sammelblatt des Historischen Vereins Freising]
* Pitzer, E.: Weltliche Regierung und Landeshoheit im Hochstift Freising, Band 22; 1958, aus der Reihe: [http://www.historischer-verein-freising.de/index.php?de_veroeffentlichungen Sammelblatt des Historischen Vereins Freising]
 
 
* {{:Bayern nach Jahr und Tag (Schmid/Weigand)|6}}
* {{:Ein Museum der bayerischen Geschichte (Weigand/Zedler)|3}}
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
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<!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== -->
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== Archive und Bibliotheken ==
== Archive und Bibliotheken ==
=== Archive ===
=== Archive ===
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* {{Wikipedia-Link|{{#var:Herrschaftsname_Strich}}|{{#var:Herrschaftsname}}}}
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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
{{Einleitung Zufallsfunde}}


* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
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== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==
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[[Kategorie:Historisches Territorium|Freising]]
[[Kategorie:Historisches Territorium|Freising, Hochstift]]
[[Kategorie:Grundherrschaft im Hochstift Freising|Freising]]
[[Kategorie:Grundherrschaft im Hochstift Freising|Freising, Hochstift]]
[[Kategorie:Grundherrschaft im Kurfürstentum Bayern|Freising]]
[[Kategorie:Grundherrschaft im Kurfürstentum Bayern|Freising, Hochstift]]
[[Kategorie:Herrschaft im Regierungsbezirk Oberbayern|Freising, Hochstift]]

Aktuelle Version vom 23. August 2025, 22:05 Uhr


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Freising ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Freising.


Hierarchie

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Karte des Hochstiftes Freising im Heiligen Römischen Reich (1648)

Regional > Historisches Territorium > Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation > Bayerischer Reichskreis > Hochstift Freising

Einleitung

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Umfang

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Karte mit der Stadt Freising im Norden und der sich östlich an der Isar entlangziehenden Grafschaft auf dem Yserrain

Das Hochstift umfasste um 1800 etwa 15.000 Einwohner in folgenden Gebieten:[1]

Hofmarken

Zum Hochstift gehörten zusätzlich weitere Hofmarken auf dem Gebiet des Kurfürstentums Bayern:


Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Historische Quellen

Staatskalender

Quelleneditionen

Sammlung 'FreisBm' bei Monasterium.net

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie


Archive und Bibliotheken

Archive


Verschiedenes

Anmerkungen

  1. Stahleder: Freising (Hist. Atlas Bayern), S. 3 ff.
  2. Artikel Isar. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  3. Artikel Innichen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  4. Artikel Škofja Loka. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  5. Artikel Oberwölz Stadt. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  6. Artikel Heinrich II.. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Weblinks

Genealogische Webseiten

Historische Webseiten

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).



Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.



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