Tapfheim: Unterschied zwischen den Versionen
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* Das Festkomitee der 750/850-Jahr-Feier Donaumünster-Erlingshofen (Hrsg.), So isch's bei uns g'wesa - Eine Chronik zum Dorfjubiläum im Jahre 1996, 1996 | |||
* Tapfheim, in: Bosl, Karl, Bayern, 7. Band, 2. Auflage, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.), Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, S. 735 | * Tapfheim, in: Bosl, Karl, Bayern, 7. Band, 2. Auflage, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.), Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, S. 735 | ||
* Tapfheim, in: Landratsamt Dillingen an der Donau (Hrsg.), Landkreis und Stadt Dillingen ehedem und heute, Dillingen, 1967, S. 366-369 | * Tapfheim, in: Landratsamt Dillingen an der Donau (Hrsg.), Landkreis und Stadt Dillingen ehedem und heute, Dillingen, 1967, S. 366-369 | ||
Version vom 22. Mai 2008, 17:16 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Bayern > Regierungsbezirk Schwaben > Landkreis Donau-Ries > Tapfheim
Einleitung
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Bei der Gebietsreform 1972 kam die Gemeinde Tapfheim vom Landkreis Dillingen an der Donau zum Landkreis Donau-Ries.
Zur Gemeinde Tapfheim gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:
- Bergmühle
- Hahnenhof neu
- Richterhaus (= Tapfheim Nr. 158) 1903 abgebrochen
Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gebietsreform 1972[1] mit ihren Teilorten zu Tapfheim eingemeindet:
- Brachstadt bis 1.7.1972 selbständige Gemeinde
- Abtsholzerhof
- Donaumünster bis 1.7.1972 selbständige Gemeinde bis etwa 1919/1923 Münster genannt
- Furtmühle
- Erlingshofen bis 1.7.1972 selbständige Gemeinde
- Oppertshofen bis 1.7.1972 selbständige Gemeinde
- Rettingen bis 1.7.1972 selbständige Gemeinde Zusum-Rettingen: Zusum zu Donauwörth, Rettingen zu Tapfheim
- Bäldleschwaige
- Bauernhansenschwaige
- Birkschwaige
- Dreiwinkelschwaige
- Hubelschwaige
- Hundeschwaige
- Kilischwaige
- Obere Hoserschwaige
- Rothahnenschwaige
- Untere Hoserschwaige
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
- Brachstadt, St. Maria Magdalena Pfarrei
- Oppertshofen, St. Blasius Pfarrei
Katholische Kirchen
- Bistum Augsburg
- Bissingen, St. Peter und Paul Pfarrei
- Katholiken von
- Oppertshofen
- Katholiken von
- Donaumünster, Mariä Himmelfahrt Pfarrei, (früher Münster genannt)
- Abtsholzerhof
- Bäldleschwaige seit 1901, davor Tapfheim
- Birkschwaige/Bürg
- Dreiwinkelschwaige/Trowinkelschwaige
- Hettlisweiler/Härtnitsweiler (Krazerhof) abgegangen, seit 1810, davor Ebermergen (evang.), aber siehe beide Matrikel
- Hubelschwaige
- Furtmühle seit 1902, davor Tapfheim
- Hundeschwaige seit 1901, davor Tapfheim
- Kilischwaige/Unterhelbern/Unterhöllberg seit 1901, davor Tapfheim
- Ludwigsschwaige/untere Spatzenschwaige seit 1901, davor Tapfheim
- Metzgerschwaige abgegangen
- Razmannshof/Razenhof 1849 abgegangen, seit 1810, davor Ebermergen (evang.), aber siehe beide Matrikel
- Rettingen
- Riedlingen (Kaltenekkerhof, bestehend aus Hof, Halbhof und Sölde) bis etwa 1700 (Hof, Sölde und vom Halbhof die Männer, vom Halbhof die Frauen nach Wörnitzstein), danach Riedlingen
- Seibertsweiler/Faulhof seit 1810, davor Ebermergen (evang.), aber siehe beide Matrikel
- Tapfheim (Nr. 136 Stoffel/beim Altstoffel) bis 1871, danach Tapfheim
- Erlingshofen, St Vitus (früher St. Margareth)[2] Filiale, seit 17. Jahrhundert (davor eigene Pfarrei), eigene Matrikel
- Bauernhansenschwaige früher Ober-Helbern/Ober-Helberg
- Obere Hoserschwaige früher Aschachhof
- Rothahnenschwaige/Denschnachbühl früher Kaltenekk
- Untere Hoserschwaige früher Aschachhof
- Tapfheim, St. Peter Pfarrei
- Bäldleschwaige/Heiterau bis 1901, danach Donaumünster
- Bartlstockschwaige/Eberweinschwaige/obere Spatzenschwaige/Stockschwaige
- Bergmühle (= Tapfheim Nr. 157/159)
- Brachstadt
- Dettenhart bis 1923, danach Schwenningen
- Furtmühle bis 1902, danach Donaumünster
- Hundeschwaige/Hundasöld bis 1901, danach Donaumünster
- Kilischwaige/Unterhelbern/Unterhöllberg bis 1901, danach Donaumünster
- Ludwigsschwaige/untere Spatzenschwaige/Mückenschwaige bis 1901, danach Donaumünster
- Neuschwaig/Michelschwaig bis 1868, danach Pfaffenhofen
- Richterhaus/Hundemer Fischhaus/Hundheim (= Tapfheim Nr. 158) 1903 abgebrochen
- Spatzenschwaige bis 1901, danach Donaumünster
- Stoffelhansenschwaig/Widmarkschwaig/Kurtzenschwaige bis 1868, danach Pfaffenhofen
- Tapfheim (Nr. 136 Stoffel/beim Altstoffel) seit 1871, davor Donaumünster
- Zusum (Neubauer/Neuhof)
- Bissingen, St. Peter und Paul Pfarrei
- (politisch noch zuordnen)
- Hettlisweiler/Härtnitsweiler (Krazerhof) abgegangen, seit 1810, davor Ebermergen (evang.), aber siehe beide Matrikel
- Ludwigsschwaige/untere Spatzenschwaige seit 1901, davor Tapfheim
- Metzgerschwaige abgegangen
- Razmannshof/Razenhof 1849 abgegangen, seit 1810, davor Ebermergen (evang.), aber siehe beide Matrikel
- Bartlstockschwaige/Eberweinschwaige/obere Spatzenschwaige/Stockschwaige
- Dettenhart bis 1923, danach Schwenningen
- Neuschwaig/Michelschwaig bis 1868, danach Pfaffenhofen
- Spatzenschwaige bis 1901, danach Donaumünster
- Stoffelhansenschwaig/Widmarkschwaig/Kurtzenschwaige bis 1868, danach Pfaffenhofen
Geschichte
Genealogische und historische Gesellschaften
Genealogische Gesellschaften
- Stammbaum-Tisch Nordschwaben in Erlingshofen
Historische Gesellschaften
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Pfarrmatrikel Donaumünster
- Taufen ab 1644
- Heiraten ab 1665
- Sterbefälle ab 1664
- Pfarrmatrikel Erlingshofen
- Taufen ab 1663
- Heiraten ab 1666
- Sterbefälle ab 1663
- Pfarrmatrikel Tapfheim
- Taufen ab 1616
- Heiraten ab 1616
- Sterbefälle ab 1685
- alle Matrikel auf Mikrofilm im Archiv des Bistums Augsburg (ABA)
Historische Quellen
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
- Das Festkomitee der 750/850-Jahr-Feier Donaumünster-Erlingshofen (Hrsg.), So isch's bei uns g'wesa - Eine Chronik zum Dorfjubiläum im Jahre 1996, 1996
- Tapfheim, in: Bosl, Karl, Bayern, 7. Band, 2. Auflage, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.), Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, S. 735
- Tapfheim, in: Landratsamt Dillingen an der Donau (Hrsg.), Landkreis und Stadt Dillingen ehedem und heute, Dillingen, 1967, S. 366-369
- Brachstadt, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 62
- Donaumünster, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 70-76
- Erlingshofen, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 228-231
- Oppertshofen, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 483-485
- Rettingen, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 493
- Tapfheim, in: Meyer, Werner, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben VII. Band, Landkreis Dillingen an der Donau, München, 1972, S. 894-910
- Pf. Opertshofen, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band, Augsburg, 1872, S. 1136-1137
- Pf. Münster und Erlingshofen, in: Landkapitel Höchstätt, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 4. Band, Augsburg, 1883, S. 705-719
- Pf. Tapfheim, in: Landkapitel Höchstätt, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 4. Band, Augsburg, 1883, S. 747-758
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Anmerkungen
- ↑ Landkreis DONAU-RIES, Seite 781
- ↑ Erlingshofen, Kunstdenkmäler, Seite 228
Weblinks
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Genealogische Webseiten
Genealogische Mailinglisten und Internetforen
Weitere Webseiten
- Artikel Tapfheim. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
- Oppertshofen
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