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Version vom 11. Juli 2008, 12:16 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Göppingen > Göppingen > Hohenstaufen
Einleitung
Allgemeine Information
Die Gemeinde Hohenstaufen gehörte zum Oberamt Göppingen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Göppingen. Im Zuge der Gemeindereform 1973 wurde Hohenstaufen 1971 zur Stadt Göppingen eingemeindet.
Politische Einteilung
Zur Gemeinde Hohenstaufen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Brühlhof
- Cyriakushof
- Geyrenwald
- Gotthardshof
- Herbenhof
- Hirschhof früher auch Niedermaitis genannt
- Hohrein
- Holzhäuser Hof
- In der Wanne früher Wannenhof genannt
- Jackenhof
- Lochhof früher auch Tigertobel genannt
- Maitishof
- Saurenhof
- Schnurrhof
- Sonnental
- Strudelhof
- Vaihinger Hof
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
In Hohenstaufen besteht eine evangelische Pfarrei mit allen Wohnplätzen als Filialen. Ausserdem sind auch die folgenden Orte zu Hohenstaufen eingepfarrt :
- Lenglingen
- Maitis
- Ottenbach mit den meisten Wohnplätzen
- Straßdorf teilweise
- Stumpenhof
- Täleshof
Katholische Kirchen
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren zunächst zu Rechberghausen und sind jetzt zu Göppingen eingepfarrt.
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Evangelische Kirchengemeinde Hohenstaufen
- Taufbücher ab 1558
- Ehebücher ab 1610
- Totenbücher ab 1666
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de
Verwendete Quellen:
Moser: Beschreibung des Oberamts Göppingen, Stuttgart, 1844, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0019_6
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Weitere Webseiten
- Artikel Hohenstaufen der deutschen Wikipedia
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | HOHFEN_W7321 | ||||
| Name |
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| Karte |
TK25: 7224 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Hohenstaufen ( GemeindeStadtbezirk) |
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| Untergeordnete Objekte |
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