Geistlicher Schild/82: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 3: Zeile 3:
|valign="top"|
|valign="top"|
===linke Doppelseite===
===linke Doppelseite===
reue es mit unendlichen        <br />
Schmerzen. Ja, wann ich        <br />
erhalten kunte, daß meine        <br />
begangene Missethaten nicht        <br />
geschehen wären, so wolt ich        <br />
willig und gern alle erdenk-        <br />
liche Qual ausstehen, und        <br />
wäre zufrieden, wann ich so        <br />
viel Blut hätte, als die gan-        <br />
ze Erd Wasser in sich hält,        <br />
nicht ein, zwey oder drey,        <br />
sondern hundert tausend        <br />
und unzahlbaremal bis auf        <br />
den letzten Tropfen zu ver        <br />
giessen, wann ich nur dadurch        <br />
machen kunte, daß ich dich        <br />
O allerhöchste göttliche Ma-        <br />
jestät! niemal beleidiget        <br />
hätte. Ich hab gesündiget,        <br />
O HErr! ich hab gesündiget,        <br />
es mißfället mir von Grund        <br />
|
|
|valign="top"|
|valign="top"|
===rechte Doppelseite ===
===rechte Doppelseite ===


|}
|}

Version vom 11. Dezember 2008, 13:18 Uhr

GenWiki - Digitale Bibliothek
Geistlicher Schild
Inhalt

Reise-Gebetbuch.djvu # 82

<<<Vorherige Seite
[81]
Nächste Seite>>>
[83]
Reise-Gebetbuch.djvu # 82
Hilfe zur Nutzung von DjVu-Dateien
Texterfassung: unvollständig
Dieser Text ist noch nicht vollständig erfasst. Hilf mit, ihn aus der angegebenen Quelle zu vervollständigen!


linke Doppelseite

reue es mit unendlichen
Schmerzen. Ja, wann ich
erhalten kunte, daß meine
begangene Missethaten nicht
geschehen wären, so wolt ich
willig und gern alle erdenk-
liche Qual ausstehen, und
wäre zufrieden, wann ich so
viel Blut hätte, als die gan-
ze Erd Wasser in sich hält,
nicht ein, zwey oder drey,
sondern hundert tausend
und unzahlbaremal bis auf
den letzten Tropfen zu ver
giessen, wann ich nur dadurch
machen kunte, daß ich dich
O allerhöchste göttliche Ma-
jestät! niemal beleidiget
hätte. Ich hab gesündiget,
O HErr! ich hab gesündiget,
es mißfället mir von Grund

rechte Doppelseite