Beiträge zur Genealogie der adligen Geschlechter 5 (Strange)/069: Unterschied zwischen den Versionen

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Er ist vor 1552 gestorben, und hat zwei Kinder hinterlassen:
Er ist vor 1552 gestorben, und hat zwei Kinder hinterlassen:Adelheid Schilling, die imJ. 1571 Gerhard Von Calcum genannt Luchtmar (Sohn des Gerhard selig und der Margaretha von Neuhof genannt Ley) geheirathet und mit demselben einen Sohn Hans Friedrich, und wie es scheint, drei Töchter gezeugt hat: Margaretha, Sybilla und Rumiliana von Calcum genannt Luchtmar. — Werners Sohn und Nachfolger
Adelheid Schilling, die imJ. 1571 Gerhard Von Calcum genannt
 
Euchtmar (Sohn des Gerhard selig und der Margaretha Von
 
Neuhof genannt Ley) geheirathet und mit demselben einen
 
Sohn Hans Friedrich, und wie es scheint, drei Töchter gezeugt
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Luehtmar. — Werners Sohn und Nachfolger
 
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{{NE}}Wilhelm Schilling heirathete gegen 1573 Catharina von Calcum genannt Lohausen (Schwester jenes Heinrich, der mit Christina von Egeren verheirathet war). Von ihm stammt Gertrud Schilling, die einen Sohn, Wilhelm Friedrich Teutsch von der Kaulen zu Wevelinchoven, hinterlassen hat; sodann
Wilhelm Schilling heirathete gegen 1573 Catharina von
 
Calcum genannt Lohausen (Schwester jenes Heinrich, der mit
 
Christina von Egeren verheirathet war). Von ihm stammt
 
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von der Kaulen zu Wevelinchoven, hinterlassen hat; sodann
 
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Johann von Schilling, welcher gegen 1614 Emerentiäna
{{NE}}Johann von Schilling, welcher gegen 1614 Emerentiana von Blittersdorf (Tochter des Christian und der Anna de Rode von Heckeren) heirathete, deren erster Gatte Wilhelm von Franckeshoven im J. 1596 Namens ihrer vom Erzbischof Ernest mit dem Hof Gustorf und fünf Huven Lands, wovon Wilhelm Schilling drittehalb Huve inne hatte, belehnt worden. Dieselbe Belehnung empfing Johann von Schilling im J. 1615. Seine Tochter und Erbin, Wilhelma von Schilling, hat also ihrem Gatten, Johann von Mirbach zu Tegelen, das väterliche und das mütterliche Gut zu Gustorf zugebracht.
von Blittersdorf (Tochter des Christian und der Anna de Rode
 
von Heckeren) heirathete, deren erster Gatte Wilhelm von
 
Franckeshoven im J. 1596 Namens ihrer vom Erzbischöf Ernest
 
mit dem Hof Gustorf und fünf Huven Lands, wovon Wilhelm
==Die Herren yon Epsendorf zu Glehn.==
Schilling drittehalb Huve inne hatte, belehnt worden. Dieselbe
 
Belehnung empfing Johann von Schilling im J. 1615. Seine
 
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Gatten, Johann von Mirbach zu Tegelen, das väterliche Und
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das mütterliche Gut zu Gustorf zugebracht.
 
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Eine Erkunde v. J. 1389 meldet, dass die Ehegatten Goe-
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Glehn besassen, die neben den Ländereien des Hermanü von
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Epsendorp gelegen waren. Eine andere Urkunde v. J. 1394
erwähnt desselben Hermann von Epsendorp und seines Sohnes
Arnold. Im J. 1399 überträgt Gerart Scharant seiner Schwester
Agnes den ihm von seinen Eltern anerfallenen Hof zu Glehn,
(*) Etwas später findet sich Johann Blanckart Rathsmann zu
Neuss, und im J. 1439 mit gleichem Titel Heinrich Blanckart. Da
beide zu Glehn begütert waren, so sind sie wohl nahe Verwandte
des obigen Goedert.

Version vom 30. Januar 2009, 12:00 Uhr

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Er ist vor 1552 gestorben, und hat zwei Kinder hinterlassen:Adelheid Schilling, die imJ. 1571 Gerhard Von Calcum genannt Luchtmar (Sohn des Gerhard selig und der Margaretha von Neuhof genannt Ley) geheirathet und mit demselben einen Sohn Hans Friedrich, und wie es scheint, drei Töchter gezeugt hat: Margaretha, Sybilla und Rumiliana von Calcum genannt Luchtmar. — Werners Sohn und Nachfolger


F.

      Wilhelm Schilling heirathete gegen 1573 Catharina von Calcum genannt Lohausen (Schwester jenes Heinrich, der mit Christina von Egeren verheirathet war). Von ihm stammt Gertrud Schilling, die einen Sohn, Wilhelm Friedrich Teutsch von der Kaulen zu Wevelinchoven, hinterlassen hat; sodann


G.

      Johann von Schilling, welcher gegen 1614 Emerentiana von Blittersdorf (Tochter des Christian und der Anna de Rode von Heckeren) heirathete, deren erster Gatte Wilhelm von Franckeshoven im J. 1596 Namens ihrer vom Erzbischof Ernest mit dem Hof Gustorf und fünf Huven Lands, wovon Wilhelm Schilling drittehalb Huve inne hatte, belehnt worden. Dieselbe Belehnung empfing Johann von Schilling im J. 1615. Seine Tochter und Erbin, Wilhelma von Schilling, hat also ihrem Gatten, Johann von Mirbach zu Tegelen, das väterliche und das mütterliche Gut zu Gustorf zugebracht.


Die Herren yon Epsendorf zu Glehn.

      Eine Erkunde v. J. 1389 meldet, dass die Ehegatten Goedert Blanckart[1]und Sophia, Güter zu Rayde im Kirspel von Glehn besassen, die neben den Ländereien des Hermann von Epsendorp gelegen waren. Eine andere Urkunde v. J. 1394 erwähnt desselben Hermann von Epsendorp und seines Sohnes Arnold. Im J. 1399 überträgt Gerart Scharant seiner Schwester Agnes den ihm von seinen Eltern anerfallenen Hof zu Glehn,



  1. Etwas später findet sich Johann Blanckart Rathsmann zu Neuss, und im J. 1439 mit gleichem Titel Heinrich Blanckart. Da beide zu Glehn begütert waren, so sind sie wohl nahe Verwandte des obigen Goedert.