Beiträge zur Genealogie der adligen Geschlechter 5 (Strange)/116: Unterschied zwischen den Versionen
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==8. Heynart von Jülich Herr zu Münstereifel belehnt Heyntze von Meirbach Knapen von den Wappen mit Haus und Hof zu Münstereifel nebst zehn Rhein. Gulden Manngeld, und mit einem Gut zu Roderath gelegen, im J. 1396.== | |||
8. Heynart von Jülich Herr zu Münstereifel belehnt Heyntze | |||
von Meirbach Knapen von den Wappen mit Haus und Hof | |||
zu Münstereifel nebst zehn Rhein. Gulden Manngeld, und | {{NE}}Wir Reynart van Guylge vnd van Gelre here tzo Munster in Eyfflen Doen kunt allen luden vnd bekennen ouermytz diessen Offennen brieff Assuylchen Erue huys vnd hoff geleigen in bynnen Munster Eyfflen vnd dat Erue vnd guet so wie dat tzo Roedelraide geleigen is myt all irme tzo behoeren. Als myn lieue herre vnd vaeder dem got genaide beleent vnd gevreyt hatte tzo Reichtem Burchleene deme Eirberen kneichte van den waipen Heyntzen van Meirbach vnd sinen Reichten Eruen vnd dat vurs. Burchleen van vns nu entfancgen hait vnd wir yn da myt beleent hain. Da hain wir Reynart van Guyige vnd van Gelre here tzo Munster vurs. deme egenanten Heyntzen vmb truewen dienstzt den hie vns gedain hait vnd noch doen sal hie vnd sine Eruen dat vurg. Burchleen gebessert myt tzeyn gueder swairre Ryntzscher guldenen guet van Goulde vnd envollen swair van gewichte die wir vnd vnsse Eruen off de vnse guylde vnd Rente vp heyfft sullen deme egenanten Heyntzen vnd sinen Eruen Alle Jaire vp sente Mertins dach | ||
mit einem Gut zu Roderath gelegen, im J. 1396. | in deme wynter geleigen hantreicken vnd betzailen van vnsser gulden vnd Renten die wir tzo Munster hain vnd in deme lande dat dar tzo gehoerich is sunder alre kunne vertzoich vnd argelist dar in tzo keren. Dis tzo vrkunde vnd tzo getzuyge der gantzer wairheide So hain wir Reynart van Guyige vnd van Gelre here tzo Munster vurs. vnsse Sigel vur vns vnd vur vnsse Eruen an diessen brieff doen hancgen. Gegeuen in den Jairen vns herren do man schrieff na goitz geburde Dusent Druhoendert Seys vnd Nuyntzich Jair des anderen daichs na sent Walpurgh dage der heiliger Juncfrauwen. | ||
Wir Reynart van | |||
in Eyfflen Doen kunt allen luden vnd bekennen ouermytz | |||
diessen Offennen brieff Assuylchen Erue | |||
in bynnen Munster Eyfflen vnd dat Erue vnd guet so wie dat | ==9.Die Gebrüder Wilhelm und Rabode von Gymnich überlassen gewisse Güter zu Holtzheim, Mechernich und Bergheim, so ihr Vater Rabode von Gymnich dem Heyntze von Meirbach verschrieben hatte, diesem und seinem Sohne Heinrich auf Lebensdauer, im J. 1402.== | ||
tzo Roedelraide geleigen is myt all irme tzo behoeren. Als myn | |||
lieue herre vnd vaeder dem got genaide beleent vnd gevreyt | {{NE}}Wir Wilhem van Gymnich ind Guytgin van Vleirtzheym myn elige wyff vnd Raboede van Gymnich ind Katherina van | ||
hatte tzo Reichtem Burchleene deme Eirberen kneichte van | |||
den waipen Heyntzen van Meirbach vnd sinen Reichten | |||
Eruen vnd dat vurs. Burchleen van vns nu entfancgen hait | |||
vnd wir yn da myt beleent | |||
Guyige vnd van Gelre here tzo Munster vurs. deme egenanten | |||
Heyntzen vmb truewen dienstzt den hie vns gedain hait vnd | |||
noch doen sal hie vnd sine Eruen dat vurg. Burchleen gebessert | |||
myt tzeyn gueder swairre Ryntzscher | |||
vnd envollen swair van gewichte die wir vnd vnsse Eruen off | |||
de vnse guylde vnd Rente vp heyfft sullen deme egenanten | |||
Heyntzen vnd sinen Eruen Alle Jaire vp sente Mertins dach | |||
in deme wynter geleigen hantreicken vnd betzailen van vnsser | |||
lande dat dar tzo gehoerich is sunder alre kunne vertzoich | |||
vnd argelist dar in tzo keren. Dis tzo vrkunde vnd tzo | |||
getzuyge der gantzer wairheide So hain wir Reynart van Guyige | |||
vnd van Gelre here tzo Munster vurs. vnsse Sigel vur vns vnd | |||
vur vnsse Eruen an diessen brieff doen hancgen. Gegeuen in | |||
den Jairen vns herren do man schrieff na goitz geburde Dusent | |||
Druhoendert Seys vnd Nuyntzich Jair des anderen daichs na | |||
sent Walpurgh dage der heiliger Juncfrauwen. | |||
Meirbach verschrieben hatte, diesem und seinem Sohne | |||
Heinrich auf Lebensdauer, im J. 1402. | |||
Wir Wilhem van Gymnich ind Guytgin van Vleirtzheym | |||
myn elige wyff vnd Raboede van Gymnich ind Katherina van | |||
Version vom 18. Februar 2009, 12:19 Uhr
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8. Heynart von Jülich Herr zu Münstereifel belehnt Heyntze von Meirbach Knapen von den Wappen mit Haus und Hof zu Münstereifel nebst zehn Rhein. Gulden Manngeld, und mit einem Gut zu Roderath gelegen, im J. 1396.
Wir Reynart van Guylge vnd van Gelre here tzo Munster in Eyfflen Doen kunt allen luden vnd bekennen ouermytz diessen Offennen brieff Assuylchen Erue huys vnd hoff geleigen in bynnen Munster Eyfflen vnd dat Erue vnd guet so wie dat tzo Roedelraide geleigen is myt all irme tzo behoeren. Als myn lieue herre vnd vaeder dem got genaide beleent vnd gevreyt hatte tzo Reichtem Burchleene deme Eirberen kneichte van den waipen Heyntzen van Meirbach vnd sinen Reichten Eruen vnd dat vurs. Burchleen van vns nu entfancgen hait vnd wir yn da myt beleent hain. Da hain wir Reynart van Guyige vnd van Gelre here tzo Munster vurs. deme egenanten Heyntzen vmb truewen dienstzt den hie vns gedain hait vnd noch doen sal hie vnd sine Eruen dat vurg. Burchleen gebessert myt tzeyn gueder swairre Ryntzscher guldenen guet van Goulde vnd envollen swair van gewichte die wir vnd vnsse Eruen off de vnse guylde vnd Rente vp heyfft sullen deme egenanten Heyntzen vnd sinen Eruen Alle Jaire vp sente Mertins dach in deme wynter geleigen hantreicken vnd betzailen van vnsser gulden vnd Renten die wir tzo Munster hain vnd in deme lande dat dar tzo gehoerich is sunder alre kunne vertzoich vnd argelist dar in tzo keren. Dis tzo vrkunde vnd tzo getzuyge der gantzer wairheide So hain wir Reynart van Guyige vnd van Gelre here tzo Munster vurs. vnsse Sigel vur vns vnd vur vnsse Eruen an diessen brieff doen hancgen. Gegeuen in den Jairen vns herren do man schrieff na goitz geburde Dusent Druhoendert Seys vnd Nuyntzich Jair des anderen daichs na sent Walpurgh dage der heiliger Juncfrauwen.
9.Die Gebrüder Wilhelm und Rabode von Gymnich überlassen gewisse Güter zu Holtzheim, Mechernich und Bergheim, so ihr Vater Rabode von Gymnich dem Heyntze von Meirbach verschrieben hatte, diesem und seinem Sohne Heinrich auf Lebensdauer, im J. 1402.
Wir Wilhem van Gymnich ind Guytgin van Vleirtzheym myn elige wyff vnd Raboede van Gymnich ind Katherina van