Spirken: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 27. Oktober 2009, 22:50 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Spirken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Spirken
Einleitung
Spirken oder Spirricken, Kreis Memel, Ostpreußen.
Politische Einteilung
Landgemeinde 1874 und 1888. Mit Gündullen vereinigt 02.02.1895.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Spirken gehörte 1888 zum Kirchspiel Memel Land.
Katholische Kirche
Spirken gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Spirken gehörte 1888 zum Standesamt Plücken Martin.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | GUNLENKO05OS | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0292 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Hohenflur, Glaudynai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Gündullen, Gündeln-Urban, Kalnuvėnai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155 Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155 Sendvaris, Sendvario seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk) |
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| Untergeordnete Objekte |
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