Gibbischen Martin: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 3: Zeile 3:
<!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        -->
<!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        -->
{{Familienforschung Memelland}}
{{Familienforschung Memelland}}
[[Bild: SchmelzSchompetern.jpg|thumb|600 px| Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
[[Bild: SchmelzSchompetern.jpg|thumb|600 px|Sihe unten über '''Schompeter Jonel''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
'''Hierarchie'''
'''Hierarchie'''



Version vom 30. November 2009, 20:11 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Sihe unten über Schompeter Jonel auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000

Hierarchie

Regional > Litauen > Gibbischen Martin

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Gibbischen Martin


Einleitung

Gibbischen Martin, 1640 Martin Gibbisch, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf ein körperliches Gebrechen.

  • prußisch-sudauisch "gibis" = gebogen, gekrümmt
  • lettisch "gibti" = in Ohnmacht fallen
  • litauisch "gybti" = in Ohnmacht fallen, genesen, sich von einer Krankheit erholen, aber auch reich werden


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Gibbischen Martin gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Gibbischen Martin gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Gibbischen Martin gehörte 1888 zum Standesamt Sudmanten Marienburger Urban und 1907 zum Standesamt Szarde.

Bewohner


Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Frau Marie Warna, 57 ha


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GIBTINKO05OP
Name
  • Gibbischen-Martin Quelle (${p.language})
  • Gibišai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2614383
  • geonames:599357
Karte
   

TK25: 0393

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Leisten, Laistai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Kairinn (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Gibbischen-Martin, Gibišai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum