Kepal Klaus: Unterschied zwischen den Versionen
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*litauisch '''"kuršis"''' = Kure, Hafffischer | |||
*baltisch '''„laukas, lauks, laux, lack“''' = Acker, Feld, Hof, Gehöft | |||
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Version vom 4. Dezember 2009, 20:05 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Kepal Klaus
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kepal Klaus
Einleitung
Kepal Klaus, auch Kepal-Claus oder Kurschlauken/ Kurschlaucken, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen. Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt.
- litauisch "kepalas" = Brotlaib, Laib, Gebäck
- preußisch-litauisch "kepaluoti" = Brotlaibe formen, aber auch Gemeinschaft pflegen
- "kepalelis" = das kleine Brot, Brötchen
- "puskepalas" = das halbe Brot
- litauisch "kuršis" = Kure, Hafffischer
- baltisch „laukas, lauks, laux, lack“ = Acker, Feld, Hof, Gehöft
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kepal Klaus gehörte 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.
Katholische Kirche
Kepal Klaus gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Kepal Klaus gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Dawillen.
Bewohner
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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