Haus Engstfeld: Unterschied zwischen den Versionen
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In den Nachrichten des Stiftes Herdecke steht: „Peter van Engestfelde, dar dye Mole in dem Hove lieget, dar gut hevet man van dem Stigte tho Mannlehne“. | In den Nachrichten des [[Stift Herdecke|Stiftes Herdecke]] steht: „Peter van Engestfelde, dar dye Mole in dem Hove lieget, dar gut hevet man van dem Stigte tho Mannlehne“. | ||
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Aktuelle Version vom 14. Dezember 2009, 11:26 Uhr
Hierarchie Regional > Historisches Territorium >
- Portal:Grafschaft Mark > Grafschaft Mark > Amt Altena (historisch) > Haus Engstfeld
Lage
- Anschlag
- Kirchspiel Halver
Einführung
Engstfeld war ein Oberhof des Stiftes Herdecke. Südwestlich des Ortes verlief seit dem Mittelalter bis in die frühe Neuzeit die Elberfelder Linie der Bergischen Landwehr. Der Oberhof Engstfeld war Rittersitz und das Stammhaus der gleichnamigen Familie.
Gut mit Mühle
In den Nachrichten des Stiftes Herdecke steht: „Peter van Engestfelde, dar dye Mole in dem Hove lieget, dar gut hevet man van dem Stigte tho Mannlehne“.
Besitzer
- 1709 preussisch-königlicher Rentmeister Cramer zu Schwelm, Käufer des Plettenbergschen Gutes Engstgeld.
Archiv
Literatur
- Jung, Alfred: Halver und Schalksmühle - Untersuchung und Gedanken zur Siedlungsgeschichte des Amtes Halver, eines alten Kirchspiels im sächsisch-fränkischen Grenzraum, Band 13 der Reihe Altenaer Beiträge - Arbeiten zur Geschichte und Landeskunde der ehemaligen Grafschaft Mark und des Märkischen Kreises, 1978