Lappinischken: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. Dezember 2009, 10:52 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Lappinischken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Lappinischken
Einleitung
Lappinischken, 1785 Lappienischken und Lappenischken (1888), Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf mächtigen Baumbestand.
- zemaitisch "lapiene" = Laube, Zelt
- lettisch "lapains" = blätterreich, belaubt
- "lapene" = Laube
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Lappinischken gehörte 1912 zum Kirchspiel Plicken, vor 1891 (1888) allerdings zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.
Katholische Kirche
Lappinischken gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Lappinischken gehörte 1888 zum Standesamt Wittauten.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | LAPTERKO05PT | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0193 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Bachmann, Paupis (1907) ( Gutsbezirk) Lappenischken, Lapiniškė prie Paupio dvaro (1888) ( GutsbezirkGutsbezirk) Quelle Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1888) ( Pfarrei) Quelle S. 16/17 Deutsch-Crottingen, Krottingen (1888) ( Kirchspiel) Quelle S. 16/17 Lappenischken, Lapiniškė prie Paupio dvaro (1926) ( GutsbezirkGutsbezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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