Oberkochen: Unterschied zwischen den Versionen
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* Bosch, Gustav: Seit 1. Juni 1968: Stadt Oberkochen; in: Ostalb, Die Heimat- und Kulturzeitschrift für das östliche Württemberg; Heft 2 1968, S. 25-29 | |||
* Günther, Norbert: Von [[Jena]] bis Oberkochen - Gedenkblatt für Professor Walther Bauersfeld; in: [[Zeitschrift ostalb/einhorn|Aquileja]], Illustrierte Zeitschrift zur Pflege des Heimatgedankens im Gebiet der Ostalb; Heft 1 1960, S. 18-19 | * Günther, Norbert: Von [[Jena]] bis Oberkochen - Gedenkblatt für Professor Walther Bauersfeld; in: [[Zeitschrift ostalb/einhorn|Aquileja]], Illustrierte Zeitschrift zur Pflege des Heimatgedankens im Gebiet der Ostalb; Heft 1 1960, S. 18-19 | ||
Version vom 3. Juli 2010, 14:46 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Ostalbkreis > Oberkochen
Einleitung
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Oberkochen innerhalb des Kreises Ostalbkreis |
Wappen
Allgemeine Information
Die Gemeinde Oberkochen gehörte zum Oberamt Aalen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Aalen. Oberkochen wurde am 1. Juni 1968 zur Stadt[1] erhoben und kam bei der Gemeindereform 1973 zum neugeschaffenen Ostalbkreis.
Politische Einteilung
Zur Stadt Oberkochen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze[2]:
- Heide
- Kreuzmühle
- Schleifmühle ???
- Schlackenwäsche ???
- Ziegelhütte ???
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Zur evangelischen Kirchengemeinde Oberkochen gehör(t)en folgende Filialen :
- Kreuzmühle
- Schleifmühle
- Schlackenwäsche
- Ziegelhütte
Von umliegenden Gemeinden sind folgende Teilorte zur evangelischen Kirchengemeinde Oberkochen eingepfarrt :
- Ebnat (Aalen):
- Affalterwang
- Diepertsbuch
- Niesitz
- von Unterkochen:
- Neumühle
- Ölmühle
- Stefansweilermühle
- Waldhausen (Aalen):
- Arlesberg
- Bernloh
- Beuren
- Brastelburg
- Geiselwang
- Simisweiler
Katholische Kirchen
- Bistum Rottenburg-Stuttgart
- Oberkochen, St. Peter und Paul Pfarrei
- Kreuzmühle
- Schlackenwäsche
- Schleifmühle
- Seegartenhof
- Zahnberg
- Ziegelhütte
- Ziegelhütte
- Oberkochen, St. Peter und Paul Pfarrei
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Oberkochen
- Taufbücher ab 1643
- Ehebücher ab 1658
- Totenbücher ab 1659
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden.
- Katholische Kirchengemeinde Oberkochen
- Taufbücher ab 1658
- Ehebücher ab 1658
- Totenbücher ab 1658
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
- KB-Verkartung: 1643-1808 , ev; Bearbeiter: Dieter Weyhreter;
Auskunft: derselbe, 89518 Heidenheim, Wilhelmstraße 38
Historische Bibliografie
- Chronik (Aalen, Ellwangen, Bopfingen, Wasseralfingen, Oberkochen); in: Ostalb, Die Heimat- und Kulturzeitschrift für das östliche Württemberg; Heft 1 1967, S. 67-72
- Bosch, Gustav: Seit 1. Juni 1968: Stadt Oberkochen; in: Ostalb, Die Heimat- und Kulturzeitschrift für das östliche Württemberg; Heft 2 1968, S. 25-29
- Günther, Norbert: Von Jena bis Oberkochen - Gedenkblatt für Professor Walther Bauersfeld; in: Aquileja, Illustrierte Zeitschrift zur Pflege des Heimatgedankens im Gebiet der Ostalb; Heft 1 1960, S. 18-19
- Oberkochen, in: Bauer, Beschreibung des Oberamts Aalen, Stuttgart, 1854, S. 291-297
Anmerkungen
- ↑ Zeitschrift Ostalb 2 1968, Seite 25
- ↑ Wohnplatzverzeichnis Ostalbkreis
Weblinks
Offizielle Webseiten
Weitere Webseiten
- Artikel Oberkochen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | OBEHENJN58BS | ||||||||
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 7226 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Oberkochen ( GemeindeStadt) |
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| Untergeordnete Objekte |
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