Spenge Daniel Peter: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 84: Zeile 84:
<!-- === Archive === -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- == Verschiedenes == -->
== Verschiedenes ==
<!-- === Karten === -->
=== Karten ===
 
 
[[Bild:Spenge_Daniel_Peter_SCHK002.jpg|thumb|center|500 px|Spenge Daniel Peter auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Berufsgenealogen === -->
<!-- === Berufsgenealogen === -->

Version vom 23. September 2010, 07:01 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe Mitte Skrandig Gerge auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Karlsberg aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv

Hierarchie

Regional > Litauen > Spenge Daniel Peter

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Spenge Daniel Peter


Einleitung

Spenge Daniel Peter, Carlsberg (Kr.Memel), 1785 Spenge Daniel Peter oder Skrandig Gerge, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name Spenge kann sich englisch ableiten, kann jedoch auch auf jemand deuten, der in Saus und Braus lebt. Der Name Skrandig weist auf Armut.

  • preußisch-litauisch "spengti" = tönen, klingen lassen, sausen lärmen, in Saus und Braus leben
  • lettisch "skrandas" = Lumpen
  • preußisch-litauisch "skranda" = Pelzrock, Lumpen, Fetzen

Laut familysearch ist der Name Spenge Mitte des 16. Jahrhunderts in England nachgewiesen.

Politische Einteilung

Mit Groß Szarde oder Carlsberg 2. Ob das an der Straßen nach Buddelkehmen liegende Lusthaus in diese Gemeinde gehört, ist nicht auszumachen. Hierbei handelt es sich um ein Haus für Feste und Veranstaltungen und ist nicht mit einem Freudenhaus zu verwechseln.

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Spenge Daniel Peter gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Spenge Daniel Peter gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.



Standesamt

Spenge Daniel Peter gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen.

Verschiedenes

Karten

Spenge Daniel Peter auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KARERGKO05OQ
Name
  • Karlsberg Quelle (${p.language})
  • Vaidaugai (1923) Quelle Seite 1085 (${p.language})
  • Carlsberg (1925) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2620231
  • geonames:593545
Karte
   

TK25: 0393

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Karlsberg, Carlsberg, Vaidaugai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.156/157

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.156/157

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum