Geistliche Ritterorden: Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
==Literatur==
* Holger Kruse/Werner Paravicini/Andreas Ranft (Hg.): Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland. Ein systematisches Verzeichnis,. Frankfurt a. M. u. a. 1991, S. 258–266.
* Holger Kruse/Werner Paravicini/Andreas Ranft (Hg.): Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland. Ein systematisches Verzeichnis,. Frankfurt a. M. u. a. 1991, S. 258–266.
* Adalbert Mischlewski: Der Antoniterorden in Deutschland. In: ArchmRhKG 10 (1958), S. 39–66, hier S. 41 und 45.


==Quellen==
==Quellen==

Version vom 10. Oktober 2010, 14:53 Uhr

Systematisches Verzeichnis der geistlichen Orden und der daraus hervorgegangenen Ritter-Orden

Es haben sich drei Hauptrichtungen (Benedictiner, Bettelorden, Regulierte Kleriker) der geistlichen Orden römisch-katholischen Ursprungs gebildet. Das Stiftungsjahr ist, soweit bekannt dahinter angegeben.


Benedictiner 528


Geistliche Orden


Ritter-Orden

Bettelorden

Regulierte Kleriker


Alphabetische Sortierung

Die geschichtliche Entwicklung der geistlichen Orden

Die geschichtliche Entwicklung finden Sie hier.

Literatur

  • Holger Kruse/Werner Paravicini/Andreas Ranft (Hg.): Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland. Ein systematisches Verzeichnis,. Frankfurt a. M. u. a. 1991, S. 258–266.
  • Adalbert Mischlewski: Der Antoniterorden in Deutschland. In: ArchmRhKG 10 (1958), S. 39–66, hier S. 41 und 45.

Quellen

  • Geschichte der Ritterorden und geistliche Genossenschaften, Ernst von Bertouch, 1888