Krucken Görge: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Krucken_Gerge_SCHK002.jpg|thumb|left|430 px| | [[Bild:Krucken_Gerge_SCHK002.jpg|thumb|left|430 px|Krucken Gerge auch Gündullen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]] | ||
[[Bild: Clemenhofwest.jpg|thumb|430 px|Siehe nördl. v. Clemenhof 'Gündullen' Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | [[Bild: Clemenhofwest.jpg|thumb|430 px|Siehe nördl. v. Clemenhof 'Gündullen' Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | ||
[[Bild:Krukengörge_URMTB005_1860.jpg|thumb|430px|left|Krukengörge im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Krukengörge_URMTB005_1860.jpg|thumb|430px|left|Krukengörge im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
Version vom 10. Dezember 2010, 22:45 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Krucken Görge
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Krucken Görge
Einleitung
Krucken Görge, Bachmann Gündeln, 1540 Jörge Krück, 1687 Gergen Krügke, Gündull Paul, 1730 Gindull Paul, 1736 Krücken Gerge, 1774 Krucken, 1785 Krucken Gerge, 1820 Krucken Goerg, Krukengörge oder Gindull oder Gündull oder Gündullen (Krucken Gerge), Kreis Memel, Ostpreußen.
- 4,5 km nordöstl. v. Memel gelegen
Name
Der Name dürfte ein Spitzname für Gerge sein.
- lettisch "krukis" = Rücken, Kreuz, Seitenständer, Haken, Feuerhaken
- prußisch "kraka" = Nörgler
- litauisch "kriukas" = Haken, Krummstab, gebogen, aber auch alt und gebeugt
Politische Einteilung
1940 ist Krucken Görge eine Gemeinde mit den Dörfern Barschken, Klemmenhof, Krucken Görge und Martinsdorf.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Krucken Görge gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Memel Land.
Katholische Kirche
Krucken Görge gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Krucken Görge gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Barschken.
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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