Kallnuggen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. Dezember 2010, 19:59 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Kallnuggen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Kallnuggen
Einleitung
Kallnuggen, Kallnuggen, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug
- Litauisch: Kalnujai[1]
- 20,5 km südöstl. von Heydekrug[2]
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Der Name weist auf Hügel, möglicherweise auch auf Bodenausbeutung.
- preußisch-litauisch "kalnove" = Hügel, Bergwerk
- prußisch "nogus" = ausgebeutet
Politische Einteilung
1785 ist Kallnuggen ein königliches Dorf, Wassermühle, grenzt mit Polen, 12 Feuerstellen, landrätlicher Kreis Insterburg, Justizkreis Memel, Amtsbezirk Winge[3]
1.5.1939: Kallnuggen kommt zur Gemeinde Altweide[4]
1.10.1939: Altweide ging an den Kreis Heydekrug [5]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kallnuggen gehörte 1785 zum Kirchspiel Coadjuthen.[6]
Kallnuggen gehörte 1912 zum Kirchspiel Coadjuthen.
Bewohner
Friedhof
Der Friedhof von Kallnuggen ist sehr verwildert und nur die Friede der Grabstellen deuten auf den verlassenen Friedhof hin.
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Die Bilder wurden freundlicherweise von Dennis Loeffke zur Verfügung gestellt. Stand Juli2010
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | KALGENKO05VG | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner | |||||
| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 0796 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Altweide, Antšyšiai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68 Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.294/295 Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (2011) ( LandkreisGemeindeRayon) Quelle Kallnuggen, Kalnujai (1920-01-27 - 1939-03-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68 Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.294/295 |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Amtsblatt des Memelgebiets vom 29.12.1923, S.1085ff, http://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74567
- ↑ Lange, Dietrich: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Goldbeck, Johann Friedrich: Vollständige Topographie des Königreichs Preußen, Erster Teil Topographie von Ostpreußen, Königsberg und Leipzig 1785, Nachdruck VFFOW, Hamburg 1990
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm - ↑ http://territorial.de/ostp/tilsit/landkrs.htm
- ↑ Goldbeck, Johann Friedrich: Vollständige Topographie des Königreichs Preußen, Erster Teil Topographie von Ostpreußen, Königsberg und Leipzig 1785, Nachdruck VFFOW, Hamburg 1990