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[[Bild:Spingen_SCHK012.jpg||thumb| | [[Bild:Spingen_SCHK012.jpg||thumb|left|430 px|''Spingen'' auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]] | ||
[[Bild: Rucken.jpg|thumb|430 px|Siehe nördlich von '''Rucken''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | |||
<br style="clear:both;" /> | |||
[[Bild:Spingen_MTB0896.jpg|thumb|430 px|{{PAGENAME}} im Messtischblatt 0896 Rucken, (1912-1940)<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --> | <!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --> | ||
<!-- === Berufsgenealogen === --> | <!-- === Berufsgenealogen === --> | ||
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<!-- === Weitere Internetseiten === --> | <!-- === Weitere Internetseiten === --> | ||
==Zufallsfunde== | <!--==Zufallsfunde== | ||
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
Version vom 21. Dezember 2010, 01:06 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Spingen
Einleitung
Spingen, Kreis Tilsit, Ostpreußen.
Name
Der Name beschreibt die Lage des Ortes: in einer Waldlichtung.
- preußisch-litauisch "spingis" = die Lichtung im Walde
- "spinge" = glänzend (da wo es hell ist)
Politische Einteilung
1939 kam Spingen zum Kreis Heydekrug.
1940 ist Spingen ein Dorf in der Gemeinde Steppon Rödszen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Spingen gehörte 1912 zum Kirchspiel Rucken, vor 1870 allerdings zum Kirchspiel Coadjuthen.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SPIGENKO05VE | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner |
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| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 0896 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Spingen, Spingiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 70 Steppon-Rödszen, Steppon-Roedszen, Steppon-Roedßen, Steppon-Rödßen, Rėžiai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 70 Rucken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.298/299 Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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