Swareitkehmen: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: NeustadtWinge.jpg|thumb|400 px|Siehe '''Schwarratkehmen''' nördlich von '''Torf Bruch''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]


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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''' (1692 [[George Swarreit]], 1785 auch [[Swarreitkehmen]]), Kreis Tilsit, Ostpreußen.
'''{{PAGENAME}}''' (1692 [[George Swarreit]], 1785 auch [[Swarreitkehmen]]), bis 1920 [[Kreis Tilsit]], Ostpreußen; (1920-1939) [[Kreis Pogegen]]; (1939-1945) [[Kreis Heydekrug]]
 
* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]
 


==Name==
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'''1894''' werden '''{{PAGENAME}}''' und [[Nelamischken]] zur Gemeinde '''{{PAGENAME}}''' zusammengelegt. <br>
'''1894''' werden '''{{PAGENAME}}''' und [[Nelamischken]] zur Gemeinde '''{{PAGENAME}}''' zusammengelegt. <br>
'''1939''' kam '''{{PAGENAME}}''' zum [[Kreis Heydekrug]].<br>
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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== Verschiedenes ==  
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=== Karten ===
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[[Bild:Swareitkehmen_SCHK007.jpg||thumb|left|430 px|''Swarratkemen'' auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: NeustadtWinge.jpg|thumb|400 px|Siehe '''Schwarratkehmen''' nördlich von '''Torf Bruch''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild: WerszenhofSwarreitkehmenPleine.jpg|thumb|430 px|{{PAGENAME}}<br><small>(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>SWAMENKO05UF</gov>
<gov>SWAMENKO05UF</gov>


== Quellen ==
<references />


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 2. Januar 2011, 20:22 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Swareitkehmen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Swareitkehmen


Einleitung

Swareitkehmen (1692 George Swarreit, 1785 auch Swarreitkehmen), bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug


Name

Der Name weist entweder auf einen dicken schweren Ortsgründer oder auf eine öffentliche Waage.

  • prußisch „swert“ = wiegen
  • „swarus“ = schwer
  • „swar“ = Waage

vgl. dazu

  • nehrungs-kurisch „svar“ = Pfund, Gewicht
  • preußisch-litauisch "svaras" = Gewicht, ein Körper von gewisser Schwere
  • „svarelis“ = die Handwaage, Schnellwaage

+ prußisch "kaimas" = Dorf bzw. litauisch "kiemas" = Hof


Politische Einteilung

1894 werden Swareitkehmen und Nelamischken zur Gemeinde Swareitkehmen zusammengelegt.

1.5.1939: Swareitkehmen kommt zur Gemeinde Szameitkehmen. [1]

1.10.1939: Szameitkehmen kommt zum Kreis Heydekrug. [2]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Swareitkehmen gehörte 1912 zum Kirchspiel Plaschken.


Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Martin Klimkat, 148 ha


Verschiedenes

Karten

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Swarratkemen auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe Schwarratkehmen nördlich von Torf Bruch auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Swareitkehmen
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SWAMENKO05UF
Name
  • Swarreitkehmen Quelle (${p.language})
  • Svaraitkiemis Quelle (${p.language})
  • Svaraitkiemiai (1923) Quelle Seite 1094 (${p.language})
  • Swareitkehmen (1923) Quelle Seite 1094 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
Karte
   

TK25: 0796

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Swarreitkehmen, Swareitkehmen, Svaraitkiemiai (- 1939-09-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 70

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (2011) ( LandkreisGemeindeRayon) Quelle

Szameitkehmen b. Koadjuthen, Szameitkehmen, Žemaitkiemiai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 70

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.298/299

Plaschken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.298/299

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  2. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939