Bruchhöfen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', vor 1785 [[Friedrichsthal (Gem. Uszpelken)]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
'''{{PAGENAME}}''', vor 1785 [[Friedrichsthal (Gem. Uszpelken)]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>, bis 1920 [[Kreis Tilsit]], Ostpreußen; (1920-1939) [[Kreis Pogegen]]; (1939-1945) [[Kreis Heydekrug]]


*1894 wurde [[Jurg Szubin]]/ [[Jurg Subien]] eingemeindet.
* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]




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== Politische Einteilung ==
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{{PAGENAME}} bis 1920 Kreis Tilsit, 1920-1939 Kreis Pogegen, ab 1939 Kreis Heydekrug
'''1894''' [[Jurg Szubin]]/ [[Jurg Subien]] wird eingemeindet.
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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== Verschiedenes ==  
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=== Karten ===
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[[Bild:Bruchhöfen_SCHK012.jpg||thumb|left|420 px|''Bruchhöfen'' auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild:Bruchhöfen_SCHK012.jpg||thumb|left|420 px|''Bruchhöfen'' auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: NeustadtWinge.jpg|thumb|420 px|Siehe westlich von '''Torf Bruch''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
[[Bild: NeustadtWinge.jpg|thumb|420 px|Siehe westlich von '''Torf Bruch''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Bruchhöfen_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|left|Bruchhöfen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Bruchhöfen_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|left|Bruchhöfen im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 45, 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Bruchhöfen2_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|Bruchhöfen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Bruchhöfen2_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|Bruchhöfen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 45, <br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild: Ort_Uszpelken_06_1497_Uszpelken_Karte.jpg |thumb|420px|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von [[Uszpelken]] aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]]
[[Bild: Ort_Uszpelken_06_1497_Uszpelken_Karte.jpg |thumb|420px|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von [[Uszpelken]] aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]]
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
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==Quellen==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 2. Januar 2011, 19:39 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Bruchhöfen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Bruchhöfen


Einleitung

Bruchhöfen, vor 1785 Friedrichsthal (Gem. Uszpelken)[1], bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug


Name

Der alte Name Grandenicken weist auf Ackerbau und Wiesenwirtschaft. Endung -nicken: Bewohner, Ort.

  • prußisch "grandis" = Grindelring am Pflug, der den Pflugbaum mit dem Vordergestell verbindet
  • preußisch-litauisch "grandai" = Latten, Querstäbe auf den Schlitten, mit denen Heu eingeholt wurde


Politische Einteilung

1894 Jurg Szubin/ Jurg Subien wird eingemeindet. 1.5.1939: Bruchhöfen kommt zur Gemeinde Uszpelken. [2]

1.10.1939: Uszpelken kommt zum Kreis Heydekrug. [3]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Bruchhöfen gehörte 1912 zum Kirchspiel Plaschken.


Bewohner



Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Bruchhöfen auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe westlich von Torf Bruch auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Bruchhöfen im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 45, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Bruchhöfen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 45,
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Uszpelken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  3. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939