Thumellen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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==Bewohner==
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*[[Thumellen/Bewohner|Bewohner von Thumellen]]
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=== Karten ===
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[[Bild: Coadjuthen2.jpg|thumb|430 px|Siehe oben links '''Drontscheln''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]
[[Bild: Coadjuthen2.jpg|thumb|430 px|Siehe oben links '''Drontscheln''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]
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[[Bild:Thumellen_URMTB031_1860.jpg|thumb|430px|left|Tomellen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Thumellen_URMTB031_1860.jpg|thumb|430px|left|Tomellen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Thumellen2_URMTB031_1860.jpg|thumb|430px|Tomellen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Thumellen2_URMTB031_1860.jpg|thumb|430px|Tomellen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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==Quellen==
==Quellen==
<references />
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Version vom 11. Januar 2011, 00:45 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Thumellen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Thumellen


Einleitung

Thumellen, n. 1777 Chatoul Schulze Hoeler, v. 1871 Chatoul Hoeler, danach auch Tumellen oder Drontscheln Tumellen[1], Tomellen[2], Kreis Heydekrug, Ostpreußen

  • Kleine Gehöfte und Wirtshaus
  • 13 km östlich von Heydekrug
  • Lit. Name: Tumeliai

Name

Der Name beschreibt die Landschaft. Die Endung -ele ist eine Verkleinerung.

  • indogermanisch "temos" = Finsternis
  • prußisch "tumus, tumms" = dicht, verdickt, dunkel
  • "tumelauks" = Sediment-Acker
  • preußisch-litauisch "tamsutis" = etwas dunkler, dunkelbraun


Politische Einteilung

1940 ist Thumellen ein Dorf in der Gemeinde Kolleschen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Thumellen gehörte 1912 zum Kirchspiel Paszieszen, vor 1901 aber zum Kirchspiel Werden.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Siehe oben links Drontscheln auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Drontscheln Tumellen auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Tomellen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Tomellen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung THULENKO05UH
Name
  • Thumellen Quelle (${p.language})
  • Tūmeliai (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Ort (1888)
externe Kennung
  • nima:-2619989
  • geonames:593786
Karte
   

TK25: 0696

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Paszieszen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Thumellen (1888) ( Landgemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Tūmeliai
         Dorf
TMEIAIKO05UI (- 1939)

Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
  2. Urmesstischblatt von 1860
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)