Dautzin Niklau: Unterschied zwischen den Versionen
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*1540 [[Niclas Dautz]]<ref>Diehlmann, Hans Heinz: Die Türkensteuer im Herzogtum Preußen 1540, Band 2, Memel - Tilsit, Sonderschrift Nr. 88/2 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW], Hamburg 2006</ref> | |||
*1687 [[Nicolau Dautsien]]<ref>Steuergefälle Vogtei Memel 1687</ref> | |||
*1785 [[Dautsien Niclau]], [[Dautsien Nicklau]] oder [[Niclaudaussen]] oder [[Nikladausen]] oder [[Laukßemen]], 1802 [[Klein Dautsien]] oder [[Tom Dautszen]], | |||
*[[Laugßemen]] Auf der Schroetterkarte (160 000) | |||
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
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== Quellen == | |||
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Version vom 2. März 2011, 10:32 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Dautzin Niklau
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Dautzin Niklau
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Einleitung
Dautzin Niklau, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1540 Niclas Dautz[1]
- 1687 Nicolau Dautsien[2]
- 1785 Dautsien Niclau, Dautsien Nicklau oder Niclaudaussen oder Nikladausen oder Laukßemen, 1802 Klein Dautsien oder Tom Dautszen,
- Laugßemen Auf der Schroetterkarte (160 000)
Namensdeutung
Der Name geht auf den Ortsgründer zurück und beschreibt seinen Charakter.
- lettisch "Daucis, Dautsien, Daussen" = David
- nehrungs-kurisch "niklausat" = weigern
- "niklusum" = Unruhe
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Dautzin Niklau gehörte 1912 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.
Katholische Kirche
Dautzin Niklau gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Dautzin Niklau gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Truschellen.
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | DAULAUKO05OT | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0193 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Szimken, Šimkai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Dautzin-Niklau, Laukžemiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155 Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155 |
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| Untergeordnete Objekte |
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