Grikschen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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*1687 [[Jacob Wetz Keppakl]], 1736 [[Wetz Kepall Jacob]], 1785 [[Grigschen]], [[Wetz Kepal Jakob]], [[Wetz]],[[Wetzkepallen Jakob]], [[Grickschen]], 1888 [[Grickschen]]
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'''{{PAGENAME}}''', 1687 [[Jacob Wetz Keppakl]], 1736 [[Wetz Kepall Jacob]], [[Griegschen]], 1785 [[Grigschen]] oder [[Wetz Kepal Jakob]] oder [[Wetz]] oder [[Wetzkepallen Jakob]], [[Grickschen]], 1888 '''Grickschen''',  Kreis Memel, Ostpreußen.


== Name ==
== Name ==
Der Name weist auf das Vorkommen von Buchweizen, eine nahrhafte Knöterichpflanze, die aus der Mongolei stammt und auch als Heilpflanze diente. Der Alternativname Wetzkepallen sagt, dass es sich um den alten Jakob Kepal handelt, also um den Senior, der hier siedelt.
Der Name weist auf das Vorkommen von Buchweizen, eine nahrhafte Knöterichpflanze, die aus der Mongolei stammt und auch als Heilpflanze diente. Der Alternativname Wetzkepallen sagt, dass es sich um den alten Jakob Kepal handelt, also um den Senior, der hier siedelt.
*prußisch '''"grikkas"''' = Buchweizenkorn
*prußisch '''"grikkas"''' = Buchweizenkorn
*nehrungs-kurisch '''"griks"''' = Buchweizen, auch Mais
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*nehrungs-kurisch '''"vecs"''' = alt
*nehrungs-kurisch '''"vecs"''' = alt


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Hier: Beschreibung des Wappens
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<!--=== Allgemeine Information === -->
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== Politische Einteilung ==  
== Politische Einteilung ==  
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Schnaugsten]].
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Schnaugsten]].


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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=== Evangelische Kirche ===
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=== Katholische Kirche ===
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== Standesamt ==
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==Bewohner==
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== Verschiedenes ==
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=== Karten ===
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<gov>GRIHENKO05QQ</gov>
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==Quellen==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 7. März 2011, 22:42 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Grikschen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Grikschen


Einleitung

Grikschen, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Der Name weist auf das Vorkommen von Buchweizen, eine nahrhafte Knöterichpflanze, die aus der Mongolei stammt und auch als Heilpflanze diente. Der Alternativname Wetzkepallen sagt, dass es sich um den alten Jakob Kepal handelt, also um den Senior, der hier siedelt.

  • prußisch "grikkas" = Buchweizenkorn
  • nehrungs-kurisch "griks" = Buchweizen, auch Mais
  • priußisch "paleide" = Erbstück
  • nehrungs-kurisch "vecs" = alt


Politische Einteilung

1940 ist Grikschen ein Dorf in der Gemeinde Schnaugsten.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Grikschen gehörte 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Grikschen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Grikschen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Dawillen.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Grigschen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe rechts an der Grenze Griegschen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Griegschen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GRIHENKO05QQ
Name
  • Grickschen Quelle (${p.language})
  • Grikšai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0394

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Schnaugsten, Šnaukštai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Dawillen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Grickschen, Grikšai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel (lit. Landkreis [1995]), Klaipėdos rajonas, Klaipėdos rajono savivaldybė [1995] (- 1995) ( Rayon)

Dovilų seniūnija, Dovilai (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
  2. Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
  3. Urmesstischblatt von 1860