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[[Bild:Lapanischken_SCHK001.jpg|thumb|left|430 px|Lappinischken auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]] | [[Bild:Lapanischken_SCHK001.jpg|thumb|left|430 px|Lappinischken auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]] | ||
[[Bild: | [[Bild: NimmersattPlickenklein.jpg|thumb|430 px|Siehe rechts '''Lapponischken''' zwischen '''Kurmen''' und '''Wittauten''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]] | ||
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[[Bild: Stiftswald Lappenischke_MTB0193.jpg|thumb|left|430 px| Stiftswald Lappenischke im Messtischblatt 0193 Dtsch.Crottingen (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
Version vom 11. März 2011, 03:12 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Litauen > Lappinischken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Lappinischken
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Einleitung
Lappinischken, 1785 Lappienischken (Kr.Memel), Lapinischken und Lappenischken (1888), Kreis Memel, Ostpreußen.
- Vorwerk zu Adlig Bachmann.
Name
Der Name weist auf mächtigen Baumbestand.
- zemaitisch "lapiene" = Laube, Zelt
- lettisch "lapains" = blätterreich, belaubt
- "lapene" = Laube
Politische Einteilung
1940 ist Lappenischken eine Waldwärterstelle des Kreises Memel.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Lappinischken gehörte 1912 zum Kirchspiel Plicken, vor 1891 (1888) allerdings zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.
Katholische Kirche
Lappinischken gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Lappinischken gehörte 1888 zum Standesamt Wittauten.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | LAPTERKO05PT | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0193 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Bachmann, Paupis (1907) ( Gutsbezirk) Lappenischken, Lapiniškė prie Paupio dvaro (1888) ( GutsbezirkGutsbezirk) Quelle Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1888) ( Pfarrei) Quelle S. 16/17 Deutsch-Crottingen, Krottingen (1888) ( Kirchspiel) Quelle S. 16/17 Lappenischken, Lapiniškė prie Paupio dvaro (1926) ( GutsbezirkGutsbezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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