Klooschen Bartel: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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*[[Klooschen-Bartel]]<ref>Messtischblättern 0393 Götzhöfen und 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</ref>
*1763 wird der in der Nähe liegende Ort [[Begneiten Matz]] erwähnt.
*1763 wird der in der Nähe liegende Ort [[Begneiten Matz]] erwähnt.
==Name==
==Name==
Der Name Kloschen-Bartel weist auf Bartels Eigenarten.  
Der Name Kloschen-Bartel weist auf Bartels Eigenarten.  
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*lettisch '''"kluss"''' = ruhig, geheimnisvoll
*lettisch '''"kluss"''' = ruhig, geheimnisvoll


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<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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== Standesamt ==
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== Verschiedenes ==
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=== Karten ===
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[[Bild: KairinnPrökuls.jpg|thumb|430 px|Siehe '''Kloschen Bartel''' südlich von '''Kayren''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]


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[[Bild:Klooschen-Bartel MTB0393 0493.jpg|thumb|left|430 px|{{PAGENAME}} in den Messtischblättern 0393 Götzhöfen und 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><smallBundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>BARTE2KO05OO</gov>
<gov>BARTE2KO05OO</gov>


== Quellen ==
<references />


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 15. März 2011, 07:45 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Klooschen Bartel

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Klooschen Bartel



Einleitung

Klooschen Bartel, 1700 Bartel Klosche, Kloschen Bartel, Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Der Name Kloschen-Bartel weist auf Bartels Eigenarten.

  • prußisch „klausemai, klauzit“ = hören, gehorchen
  • „klausennis“ = Frager, Aushorcher, später auch Beichtvater
  • preußisch-litauisch „klausus“ = wer mit einem scharfen Gehör begabt ist, aufmerksam hörend, einer Sache lauschend
  • lettisch "kluss" = ruhig, geheimnisvoll


Politische Einteilung

1940 ist Klooschen Bartel ein Dorf in der Gemeinde Kairinn.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Klooschen Bartel gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Klooschen Bartel gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Klooschen Bartel gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit gewechselt hatte ist noch unbestimmt.


Bewohner



Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe Kloschen Bartel südlich von Kayren auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000
Klooschen Bartel auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


Klooschen Bartel im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Klooschen Bartel in den Messtischblättern 0393 Götzhöfen und 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Messtischblättern 0393 Götzhöfen und 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie