Gropischken: Unterschied zwischen den Versionen

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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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{{PAGENAME}} gehörte '''1907''' zum katholischen Kirchspiel [[Memel]].
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* [[Enrollierte]]: Siemon '''Johnis''' - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)
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(Quelle: <ref>Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, [http://www.vffow.de/default.htm Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen]</ref>)
Quellen: <br>
Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, [http://www.vffow.de/default.htm Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen]<br>




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== Quellen ==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 18. März 2011, 08:08 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Gropischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Gropischken



Einleitung

Gropischken, 1785 Gropen Urbahn, Gropen Urban, Gropen Urbohn, 1540 Merten Grob, Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Der Name beschreibt die Lage des Ortes.

  • preußísch-litauisch "gropa" = die Hohlkehle


Politische Einteilung

1940 ist Gropischken ein Dorf in der Gemeinde Prökuls.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Gropischken gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Prökuls.

Katholische Kirche

Gropischken gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Gropischken gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Prökuls.


Bewohner


Geschichte

1711

  • Laßen: Siemon Johnis
  • Wybrantzen:
  • Enrollierte: Siemon Johnis - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)

(Quelle: [2])



Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Gropischken auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe oben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Gropischken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Gropischken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Gropischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Gropischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Gropischken im Messtischblatt 0494 Wilkieten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GROKENKO05PM
Name
  • Gropischken Quelle (${p.language})
  • Gropiškiai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
Einwohner
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • geonames:599136
Fläche (in km²)
Karte
   

TK25: 0493

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Prökuls I (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Prökuls, Priekulė (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Gropischken, Gropiškiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Taufbuch Prökuls
  2. Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen