Wietullen: Unterschied zwischen den Versionen
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*1736 auch [[Michel Rundait]] | |||
== | ====Namensdeutung==== | ||
Der Name weist auf eine Seilerei, auf einen Reepschläger. Der Alternativname Michel-Rundait weist auf Schiffbau bzw. Zulieferbetrieb. | Der Name weist auf eine Seilerei, auf einen Reepschläger. Der Alternativname Michel-Rundait weist auf Schiffbau bzw. Zulieferbetrieb. | ||
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* '''"rundynis"''' = der Einbaum, der aus einem Stamm gebaute Kahn | * '''"rundynis"''' = der Einbaum, der aus einem Stamm gebaute Kahn | ||
* '''"runjdyti"''' = abrunden, mit etwas verbinden | * '''"runjdyti"''' = abrunden, mit etwas verbinden | ||
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<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Grösse, Bevölkerung usw.) --> | <!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Grösse, Bevölkerung usw.) --> | ||
== Politische Einteilung == | == Politische Einteilung == | ||
[[Lippten]] gehörte zu [[Wietullen]].<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref> | |||
'''1940''' ist {{PAGENAME}} Gemeinde mit den Dörfern [[Alk]] und Wietullen. | '''1940''' ist {{PAGENAME}} Gemeinde mit den Dörfern [[Alk]] und Wietullen. | ||
== Kirchliche Zugehörigkeit == | == Kirchliche Zugehörigkeit == | ||
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[[Bild:Wietullen_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|Wietullen und Lipten im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Wietullen_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|left|Wietullen und Lipten im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
[[Bild:Wietullen_MTB_0594.jpg|thumb|430px|left|{{PAGENAME}} im Messtischblättern 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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[[Bild:Ort_Wietullen_17_1115_Wietullen_Karte.jpg|thumb|430px|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]] | [[Bild:Ort_Wietullen_17_1115_Wietullen_Karte.jpg|thumb|430px|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]] | ||
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==Zufallsfunde== | <!--==Zufallsfunde== | ||
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
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== Quellen == | |||
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]] | [[Kategorie:Ort in Ostpreußen]] | ||
Version vom 28. März 2011, 08:05 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Wietullen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Wietullen
Einleitung
Wietullen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1736 auch Michel Rundait
Namensdeutung
Der Name weist auf eine Seilerei, auf einen Reepschläger. Der Alternativname Michel-Rundait weist auf Schiffbau bzw. Zulieferbetrieb.
- preußisch-litauisch "vytulas" (prußisch "greanste") = Strick von zusammengedrehten Reisern, zusammengedrehtes Flachsbündel, in Spiralen gewundenes Tau, Spirale
- "rundynis" = der Einbaum, der aus einem Stamm gebaute Kahn
- "runjdyti" = abrunden, mit etwas verbinden
Politische Einteilung
Lippten gehörte zu Wietullen.[1]
1940 ist Wietullen Gemeinde mit den Dörfern Alk und Wietullen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Wietullen gehörte 1912 zum Kirchspiel Saugen, vor 1844 allerdings zum Kirchspiel Werden.
Bewohner
- Bewohner von Wietullen
- 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 61 Michel Rundait [1]
- 1832: Consignation Personal Dezem Schul-Societät Petrellen, Michel Rundeit Seite 52 [2]
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | WIELENKL01RK | ||||
| Name | |||||
| Typ |
|
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| w-Nummer |
|
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| Karte |
TK25: 0594 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Wietullen, Vytuliai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920