Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen): Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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===Name===
====Andere Namen und Schreibweisen====
*n. 1820 [[Grünheyde]]
*[[Grünhaid]], [[Grünhaide]], [[Grunheid]], [[Grünheide (bei Prökuls)|Grünheide]], [[Grünheyde]]<ref>Taufbuch Prökuls</ref>
*[[Grünhaid]], [[Grünhaide]], [[Grunheid]], [[Grünheide (bei Prökuls)|Grünheide]], [[Grünheyde]]<ref>Taufbuch Prökuls</ref>
*Lt. Lange<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>:
:*Mehrere kleine Gehöfte
:*33 km südöstlich von Memel
:*Gegründet 1722
*Lit. Name: [[Grynaičiai]]
*Lit. Name: [[Grynaičiai]]


==Name==
 
====Namensdeutung====
Der Name ist eine Anpassung an das Deutsche und leitet sich von zemaitisch "Grynaite" ab.  
Der Name ist eine Anpassung an das Deutsche und leitet sich von zemaitisch "Grynaite" ab.  


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<!--=== Allgemeine Information === -->
=== Allgemeine Information ===
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
*Mehrere kleine Gehöfte, 33 km südöstlich von Memel, gegründet 1722<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
 


== Politische Einteilung ==
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'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Kebbeln]].
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Kebbeln]].


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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<small>Quellen:<references /></small>
 
== Quellen ==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 1. April 2011, 07:22 Uhr


Vorlage:Begriffserklärungshinweis


Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen)

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen)



Einleitung

Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen), Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name ist eine Anpassung an das Deutsche und leitet sich von zemaitisch "Grynaite" ab.

zemaitisch "gryna, gryninas" = der kahle Erdboden, kahl, rein, dürftig, armselig, unfruchtbar


Allgemeine Information

  • Mehrere kleine Gehöfte, 33 km südöstlich von Memel, gegründet 1722[2]


Politische Einteilung

Landgemeinde (Grünheide) 1874, 1888 und 1907.
1940 ist Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) ein Dorf in der Gemeinde Kebbeln.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) gehörte 1912 zum Kirchspiel Saugen, vor 1844 allerdings zum Kirchspiel Prökuls. Im Gemeindelexicon 1888 war die Zugehörigkeit von Grünheide als Prökuls angegeben.

Katholische Kirche

Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Sakuten.


Bewohner

Bewohner in Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen)


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Grünheyde auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe rechts Grünheyde auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


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Grünheide im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Grünheide und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) in den Meßtischblättern 0494 Wilkieten, 0495 Grünheide, 0594 Kukoreiten und 0595 Berzischken(1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Skizze von Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen), etc. aus der Gemeindeseelenliste von Kebbeln aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Taufbuch Prökuls
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)