Rosteßill: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Rosteßill_URMTB011_1860.jpg|thumb|430px|left|Rosteßill nicht namentlich verzeichnet, wahrscheinlich im nördlichen Teil von [[Schwenzeln]] im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Rosteßill_URMTB011_1860.jpg|thumb|430px|left|Rosteßill nicht namentlich verzeichnet, wahrscheinlich im nördlichen Teil von [[Schwenzeln]] im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Schwenzeln_URMTB010,011_1834.jpg|thumb|430px|Rosteßill nicht namentlich verzeichnet im nördl. Teil von [[Schwenzeln]] im Preußischen Urmesstischblatt, Nr. 10/11, 1834<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Schwenzeln_MTB0493,0593.jpg|thumb|left|430 px|Rosteßill im nördlicheren Bereich der Gemeinde [[Schwenzeln]] im Messtischblatt 0493 Prökuls, 0593 Kinten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:Schwenzeln_MTB0493,0593.jpg|thumb|left|430 px|Rosteßill im nördlicheren Bereich der Gemeinde [[Schwenzeln]] im Messtischblatt 0493 Prökuls, 0593 Kinten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]

Version vom 3. April 2011, 00:23 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Rosteßill

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Rosteßill


Einleitung

Rosteßill, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Pellegk ist ein Spitzname für einen Grauhaarigen.

  • lettisch "pelek" = grau, der Graue


Allgemeine Information


Geschichte


Verschiedenes

Karten

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Rosteßill nicht namentlich verzeichnet, vermutl. dort, wo Krug steht, auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Schwenzeln auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Rosteßill nicht namentlich verzeichnet, wahrscheinlich im nördlichen Teil von Schwenzeln im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Rosteßill nicht namentlich verzeichnet im nördl. Teil von Schwenzeln im Preußischen Urmesstischblatt, Nr. 10/11, 1834
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Rosteßill im nördlicheren Bereich der Gemeinde Schwenzeln im Messtischblatt 0493 Prökuls, 0593 Kinten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHELNKO05PL
Name
  • Schwenzeln Quelle (${p.language})
  • Svencelė (1923) Quelle Seite 1088 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2619700
  • geonames:594070
Karte
   

TK25: 0593

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schwenzeln, Svencelė ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Prökuls II (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.160/161

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.160/161

Priekulė, Priekulės seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  3. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  6. Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935
  7. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  8. Gerhard Willoweit, Die Wirtschaftsgeschichte des Memelgebiets, Marburg (Lahn) 1969