Kallningken (Kr.Heydekrug): Unterschied zwischen den Versionen
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*[[Chatoul Stassel]], n. 1905 [[Kallningken (Ksp. Werden)]], lit. [[Kalninkai]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref> | |||
*Lit. Name: [[Kalninkai]]<ref>GOV: http://gov.genealogy.net/</ref> | |||
*Bemerkung von Sembritzki: "Da ersterer Name ''(Kallninken)'' zu Verwechselungen Anlaß gibt, hätte der zweite ''(Stassel Chatoul)'' beibehalten werden sollen."<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref> | |||
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*1919 Landgemeinde<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref> | |||
*Verstreute kleine Höfe, 5 km nordöstlich von [[Heydekrug]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref> | |||
== Politische Einteilung == | == Politische Einteilung == | ||
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Version vom 28. April 2011, 23:25 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Kallningken (Kr.Heydekrug)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Kallningken (Kr.Heydekrug)
Einleitung
Kallningken (Kr.Heydekrug), Kreis Heydekrug, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- Chatoull Stassel
- Kallninken (Werden), Stassel Chatoul[1]
- Chatoul Stassel, n. 1905 Kallningken (Ksp. Werden), lit. Kalninkai[2]
- Lit. Name: Kalninkai[3]
- Bemerkung von Sembritzki: "Da ersterer Name (Kallninken) zu Verwechselungen Anlaß gibt, hätte der zweite (Stassel Chatoul) beibehalten werden sollen."[4]
Namensdeutung
Der Name weist auf einen erhöhten Wohnplatz.
- preußisch-litauisch "kalnininkas" = Bewohner eines Hügellandes
Allgemeine Information
Politische Einteilung
1785 gehörte Kallningken (Kr.Heydekrug) zum Amt Heydekrug.[7]
Kallningken (Kr.Heydekrug) gehörte mit Groß Grabuppen zur Gemeinde Heidewald.[8]
1940 ist Kallningken (Kr.Heydekrug) ein Dorf in der Gemeinde Groß Grabuppen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kallningken (Kr.Heydekrug) gehörte 1912 zum Kirchspiel Werden.
Katholische Kirche
Kallningken (Kr.Heydekrug) gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Standesamt
Kallningken (Kr.Heydekrug) gehörte 1907 zum Standesamt Trakseden.
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)