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[[Bild:Dingken2_URMTB065_1861.jpg|thumb|430px|left|Oberf. Dingken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Dingken2_URMTB065_1861.jpg|thumb|430px|left|Oberf. Dingken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
[[Bild:Dingken_URMTB065_1861.jpg|thumb|430px|Oberf. Dingken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Dingken_URMTB065_1861.jpg|thumb|430px|Oberf. Dingken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
[[Bild:Dingken_MTB_0794_0795.jpg|thumb|left|430 px|Forst {{PAGENAME}} in den Messtischblättern 0794 Ruß und 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
[[Bild:Zu_Dingken_1_MTB_0794_0795.jpg|thumb|430 px|Zu {{PAGENAME}} (Medszokelmoor) in den Messtischblättern 0794 Ruß und 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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[[Bild: | [[Bild:Zu_Dingken_2_MTB_0794_0795.jpg|thumb|left|430 px|{Zu {PAGENAME}} (Berstusmoor) in den Messtischblättern 0794 Ruß und 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | ||
[[Bild:Ort_Dingken-Forst_07_1614_Dingken-Forst_Karte.jpg|thumb|430px|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]] | [[Bild:Dingken_MTB0796.jpg|thumb|430 px|Kgl. Forst Dingken im Messtischblatt 0796 Coadjuthen (1914) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | ||
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[[Bild:Ort_Dingken-Forst_07_1614_Dingken-Forst_Karte.jpg|thumb|430px|left|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]] | |||
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==Zufallsfunde== | <!--==Zufallsfunde== | ||
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
Version vom 29. Juni 2011, 12:24 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Dingken
Einleitung
Dingken, Kreis Tilsit, Ostpreußen.
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- n. 1785 Dincken[1]
- Forst Amt Dingken[2], Dingken Forstamt[3], Oberförsterei Dingken[4]
- Lit. Name: Dinkiai[5]
Namensdeutung
Der Name weist auf fruchtbaren Boden.
- prußisch "dinga" = fruchtbare Stelle
- "dingt" = gefallen
- "urulys-upe" + -ehnen = Gießbach-Siedlung
Allgemeine Information
- Staatsforst und Oberförsterei mit Abdeckerei, nordwestlich von Pogegen, Oberförsterei 1,5 km südwestlich von Jonikaten[6]
Politische Einteilung
1940 ist Dingken ein Forstamt und ein gemeindefreier Gutsbezirk mit den Revierförstereien Jecksterken, Kawohlen, Kuhlins, Paulbeistrauch und Schillgallen, mit der Försterei Powilken, der Torfmeisterei Paleiten, der früheren Försterei Dinglauken und der Waldwärterstelle Timstern.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Dingken gehörte 1912 zum Kirchspiel Piktupönen.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | DINKENKO05UF | ||||||||
| Name | |||||||||
| Typ |
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| Einwohner | |||||||||
| w-Nummer |
|
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| Karte |
TK25: 0897 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Dingken, Oberförsterei, Dinkiai, vyr. girininkija (- 1939-04-30) ( Gutsbezirk) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68 Piktupönen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.298/299 Dingken (1939-05-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68 Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.298/299 Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
- ↑ Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
- ↑ Urmesstischblatt von 1861
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)