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[[Bild:Schmalleningken_URMTB090_1862.jpg|thumb|430px|Schmalleningken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1862<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Schmalleningken_URMTB090_1862.jpg|thumb|430px|Schmalleningken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1862<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
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[[Bild: Augstogallen_MTB09101_I.jpg|thumb|left|430 px| Augstogallen im Messtischblatt 09101 Schmalleningken (1915-1927) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Version vom 7. August 2011, 19:16 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Litauen > Augstogallen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Augstogallen
Einleitung
Augstogallen, auch Schmalleningken Augstogallen, Kreis Ragnit, Ostpreußen.
- In der Schroetterkarte (um 1800) erscheint Schmalleningken und Smalleningken Augstogallen als ein Ort, später dann im Urmesstischblatt 1861 sind es getrennte Orte
- In der Nähe gibt es auch noch die Orte Schmallenincken Endruszen und Schmalleningken Wittkehmen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1736 Schmalliningcken-Augstigallen, 1785 Schmallenincken-Augstogallen, 1895 Schmalleningken-Auxtogallen, lit. Name: Smalininkai[1]
Namensdeutung
Der Name beschreibt die Lage des Ortes: oben am Rand.
- prußisch "augstan" = oben
- "galas" = Grenzgebiet, Ende, Rand
Allgemeine Information
- Östlicher Ortsteil von Schmalleningken, am Nordufer der Memel, 45 km östlich von Tilsit[2]
Politische Einteilung
1940 ist Augstogallen ein Dorf in der Gemeinde Schmalleningken.
Vor 01.10.1939 gehörte Augstogallen zum Landkreis Pogegen[3].
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Augstogallen gehörte 1912 zum Kirchspiel Schmalleningken, vor 1845 aber zum Kirchspiel Wischwill.
Verschiedenes
Karten
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
