Bardehnen (Kr.Pogegen): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Bardehnen_URMTB087.jpg|thumb|420px|left|Bardehnen im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 87, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Bardehnen_URMTB087.jpg|thumb|420px|left|Bardehnen im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 87, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
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[[Bild: Bardehnen_MTB_0897_0898_0997_0998_I.jpg|thumb|left|430 px| Bardehnen im Messtischblatt 0897 Pogegen, 0898 Willkischken, 0997 Tilsit und 0998 Ragnit (1913-1941) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Version vom 21. August 2011, 11:26 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Bardehnen (Kr.Pogegen)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Bardehnen (Kr.Pogegen)
Einleitung
Bardehnen (Kr.Pogegen) (1540 Barden (Kr.Pogegen)), 1802 Bardihnen, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Der Name kann auf einen Bewuchs mit bartähnlichen Pflanzen wie etwa Moose und Flechten deuten ("barda, bordus": Bart). Möglich sei auch eine Ableitung von "bardokšeti" (dröhnen, poltern, klopfen), was vielleicht auf Erdverschiebungen des Rombinus hinweisen könnte. ([1])
Politische Einteilung
1.5.1939: Bardehnen (Kr.Pogegen) kommt zur Gemeinde Lompönen. [2]
1.10.1939: Lompönen kommt zum Kreis Tilsit-Ragnit. [3]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Bardehnen (Kr.Pogegen) gehörte 1912 zum Kirchspiel Piktupönen.
Geschichte
Laut [4]
1922
- Michael Grigoleit, 59 ha
Fotos
Zu Gast bei der deutsch-litauischen Familie Tolvaisa
Die Fotos entstanden im Juni 2010.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Blažiene, Grasilda: Hydronymia Europaea, Sonderband II, Die baltischen Ortsnamen im Samland, Wolfgang Schmid Hrsg., Steiner Verlag Stuttgart 2000
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm - ↑ Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939
- ↑ Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922