Stepponischken: Unterschied zwischen den Versionen

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(→‎Karten: Karte mit den markierten Gemeindegrenzen von 1938 eingefügt.)
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[[Bild: BaublenRagnit.jpg|thumb|430 px|Siehe oben rechts '''Stepponischken''' südwestlich von '''Kutturren''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Stepponischken2_URMTB048_1861.jpg|thumb|430px|left|Stepponischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 48, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Stepponischken2_URMTB048_1861.jpg|thumb|430px|left|Stepponischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 48, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Stepponischken_URMTB048.jpg|thumb|420px|Stepponischken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 48, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild: Cullmen-Laugallen_MTB0898_MTB0798_I.jpg|thumb|430 px|left| ehemalige Gemeinde Stepponischken im nördlichen Bereich der Gemeinde Cullmen-Laugallen im Messtischblatt 0898 Willkischken und 0798 Uszkullmen (1913-1941) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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Version vom 21. August 2011, 12:59 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Stepponischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Stepponischken


Einleitung

Stepponischken, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit


Name

Der Name Stepponischken beschreibt den Sumpf und ist keine Ableitung von Stephan. In der Memelland-Zeit (1923-39) und nach 1945 wurde der lit. Ortsname Steponiškiai für die Landgemeinde Cullmen Laugallen verwandt.

  • prußisch "steipata" = quellige sumpfige Gegend
  • litauisch "stepinti" = stützen, befestigen


Politische Einteilung

21.8.1893: Stepponischken eingemeindet zur Landgemeinde Cullmen Laugallen[1]
1.5.1939: Landgemeinde Cullmen Laugallen kommt zur neuen Gemeinde Schäcken. [2]

1.10.1939: Schäcken kommt zum Kreis Tilsit-Ragnit. [3]


Verschiedenes

Karten

Stepponischken auf der Schroetterkarte Blatt 13, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe oben rechts Stepponischken südwestlich von Kutturren auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Stepponischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 48, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Stepponischken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 48, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


ehemalige Gemeinde Stepponischken im nördlichen Bereich der Gemeinde Cullmen-Laugallen im Messtischblatt 0898 Willkischken und 0798 Uszkullmen (1913-1941) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  2. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  3. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939