Peteraten: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 30. August 2011, 20:33 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Peteraten
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Peteraten
Einleitung
Peteraten, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) teilweise Kreis Heydekrug
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- Peteraiten[1][2][3]
- Lit. Name: Pėteraičiai[4]
Namensdeutung
Der Name dürfte sich auf einen Ortsgründer namens Peter beziehen. Nicht auszuschließen ist ein Hinweis auf einen Geesthügel.
- lettisch "pietura" = Halt, Stütze, Anhaltspunkt
Politische Einteilung
1.5.1939: Name der neuen Gemeinde: Peteraten; Die neue Gemeinde ist gebildet worden aus der bisherigen Landgemeinden: Peteraten, Gallus Wilpin und Endrikaten. [5]
1.10.1939: Peteraten kommt zum Kreis Heydekrug (aber ohne die Ortsteile Gallus Wilpin und Endrikaten, diese kommen zum Kreis Tilsit-Ragnit!). [6]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Peteraten gehörte 1912 zum Kirchspiel Coadjuthen.
Bewohner
Friedhof
Der Friedhof liegt bei Peteraten (Peteraičiai) links neben der Veižas.
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Ansicht
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- Klimat
- Elske geb. Kiupel
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Ruhestätte der Familie Wendt
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- Söhnchen Siegfried
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- Rims
- Georg
Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand August 2011.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | PETTENKO05WG | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner | |||||
| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 0797 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Peteraten, Pėteraičiai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.296/297 Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.296/297 Natkiškiai, Natkiškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
- ↑ Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
- ↑ Urmesstischblatt von 1860
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm - ↑ Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939