Einnahren: Unterschied zwischen den Versionen

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==Name==
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===Andere Namen und Schreibweisen===
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*1687 [[Einar Weißkindt]], 1736 [[Weißkind Einahr]] oder [[Weiskind Einahr]], 1540 [[Eynor]], [[Einahren]]
*1540 [[Eynor]], 1687 [[Einar Weißkindt]], 1736 [[Weißkind Einahr]] oder [[Weiskind Einahr]]
*vor 1785 [[Weißkind-Einahr]], um 1785 [[Weißkind Einnahr]], 1820 [[Einarm Weiskim]], 1820 [[Einahrn]], vor 1871 [[Einahren]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*[[Einarn Weiskim]]<ref>Vollständiges geographisch topographisch statistisches Ortslexikon von Deutschland von H. Rudolph (1868)</ref>


===Namensdeutung===
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=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===
*Alter Siedlungsort, ca. 12 km nördlich von [[Memel]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>




== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
'''1785''' Kgl. Bauerdorf mit 3 Feuerstellen<ref>Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918</ref><ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref><br>
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Am '''12.10.1896''' mit [[Standschen]] zur Gemeinde '''Standschen''' vereinigt.<br>


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== Standesamt ==
== Standesamt ==
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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<!--==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
 
<gov>EINRENKO05OT</gov>


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
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[[Kategorie:Ort im Memelland]]
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[[Kategorie:Ort im Kreis Memel]]
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 09:29 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Einnahren

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Einnahren



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Einnahren in der Memellandkarte

Einleitung

Einnahren, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name deutet auf kriegerischen Ruhm, denn der Vorname Einar bedeutet "der Widerspenstige". Weiskind ist eine Eindeutschung und weist auf militärische Zugehörigkeit.

  • prußisch "wisse" = alles
  • "kinit" = kämpfen
  • "kaut" = töten
  • preußisch-litauisch "vaiskinis" = Heer..., Heeres...


Allgemeine Information

  • Alter Siedlungsort, ca. 12 km nördlich von Memel[3]


Politische Einteilung

1785 Kgl. Bauerdorf mit 3 Feuerstellen[4][5]
Am 12.10.1896 mit Standschen zur Gemeinde Standschen vereinigt.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Einnahren gehörte 1888 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Einnahren gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Einnahren gehörte 1888 zum Standesamt Krottingen.

Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Weiskind auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Einahrenim Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Gehöft südlich der Straßenkreuzung zeigt die Lage von ehemals Einnahren in der Gemeinde Standschen im Messtischblatt MTB0192 Nimmersatt (1912) und 0193 Dtsch.Crottingen (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung EINRENKO05OT
Name
  • Einahren Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
Einwohner
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0193

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1888) ( Pfarrei) Quelle

Deutsch-Crottingen, Krottingen (1888) ( Kirchspiel) Quelle

Krottingen (1888) ( Standesamt) Quelle

Einahren (- 1896-10-11) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Standschen, Stanšiai (1896-10-12 -) ( Landgemeinde) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Vollständiges geographisch topographisch statistisches Ortslexikon von Deutschland von H. Rudolph (1868)
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  4. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)