Clausweiten: Unterschied zwischen den Versionen

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====Andere Namen und Schreibweisen====
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*[[Klauswaiten]], 1540 [[Claus Weyt]], 1687 [[Clauß Waitten]], 1785 [[Claus Waiten]] oder [[Waiten Claus]] oder [[Leitucken]], 1888 [[Klausweiten]]
*[[Klauswaiten]], 1540 [[Claus Weyt]], 1687 [[Clauß Waitten]], 1785 [[Claus Waiten]] oder [[Waiten Claus]] oder [[Leitucken]], 1888 [[Klausweiten]]
 
*Lit. Name: [[Letukai]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74615 Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923]</ref>


====Namensdeutung====
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==Bewohner==
==Bewohner==
*'''[[{{PAGENAME}}/Bewohner|Bewohner in {{PAGENAME}}]]'''


*[[{{PAGENAME}}/Bewohner|Bewohner von {{PAGENAME}}]]




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<!--==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
{{Einleitung Zufallsfunde}}-->


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 09:17 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Clausweiten

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Clausweiten



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Clausweiten in der Memellandkarte

Einleitung

Clausweiten, Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name kann Claus als herausragende Persönlichkeit beschreiben oder auch seine Wohnstelle meinen. Der Alternativname Leitucken bestätigt die erste Variante. Der Name Mantennen weist Gerge als wohlhabenden Mann aus. Parpey ist ein Spitznname.

  • prußisch "waitat" = reden, sprechen
  • "waitis" = Sprecher, Anwalt
  • preußisch-litauisch "leitas, letas" = ruhig, geduldig, ergeben, gefasst
  • nehrungskurisch "vitin" = Spante (Schiffsrippe)
  • "vituoal" = Weidenbaum
  • "viets" = Ort, Stelle, Platz
  • "vite" = Wohnhaus aus Weidenzweigen


Politische Einteilung

17.9.1862: Der Nachbarort Parpay oder Mantennen Gerge wird mit Clausweiten vereinigt.[2]

1.5.1939: Clauswaiten kommt zur Gemeinde Girngallen-Matz. [3]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Clausweiten gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Clausweiten gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.

Friedhof

Man fährt von der A 13 Richtung Palanga, biegt ab Richtung Kretingalė, dann die nächste Straße links. Der Friedhof liegt an der Straße links.


Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand Mai 2011

Standesamt

Clausweiten gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Krottingen.


Bewohner



Verschiedenes

Karten

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Claus Waiten auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe Leitucken unten in der Mitte, Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
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Claus Waiten im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1832
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Claus Waiten im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Klauswaiten im Messtischblatt 0192 Nimmersatt (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KLATENKO05NU
Name
  • Clauswaiten Quelle (${p.language})
  • Klauswaiten (1907) Quelle (${p.language})
  • Letukai (1923) Quelle Seite 1085 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Clauswaiten, Klauswaiten, Letukai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Girngallen-Matz, Girnkaliai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 66

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.156/157

Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.156/157

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  2. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  3. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm