Kaitinnen: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
K (Bot: Text im Abschnitt Familienprivat-/Zufallsfunde bzw. Forscherkontakte durch Vorlage ersetzen) |
||
| (7 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
<!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen. --> | <!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen. --> | ||
<!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden. --> | <!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden. --> | ||
{{Begriffsklärungshinweis|Kaitinnen|Kaitinnen (Begriffsklärung)}} | |||
{{Familienforschung Memelland}} | {{Familienforschung Memelland}} | ||
| Zeile 36: | Zeile 37: | ||
=== Allgemeine Information === | === Allgemeine Information === | ||
*Alter Siedlungsort, 9 km nordöstlich von [[Memel]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref> | *Alter Siedlungsort, 9 km nordöstlich von [[Memel]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref> | ||
== Politische Einteilung == | == Politische Einteilung == | ||
Kaitinnen gehörte zu [[Adlig Corallischken]] oder [[Szabern]]<ref>'''Sembritzki''', Johannes: Geschichte des Kreises Memel, 1918, S. 190</ref>, [[Kaitinnen Jahn]] dagegen zu [[Martinsdorf]].<br> | [[Kaitinnen]] gehörte zu [[Adlig Corallischken]] oder [[Szabern]]<ref>'''Sembritzki''', Johannes: Geschichte des Kreises Memel, 1918, S. 190</ref>, [[Kaitinnen Jahn]] dagegen zu [[Martinsdorf]].<br> | ||
Am '''1.5.1939''' wurde [[Adlig Corallischken]] mit anderen Orten zur Gemeinde [[Truschellen]] zusammengeschlossen.{{MLRefAmtsblatt2}} | Am '''1.5.1939''' wurde [[Adlig Corallischken]] mit anderen Orten zur Gemeinde [[Truschellen]] zusammengeschlossen.{{MLRefAmtsblatt2}} | ||
== Kirchliche Zugehörigkeit == | == Kirchliche Zugehörigkeit == | ||
| Zeile 74: | Zeile 75: | ||
<!-- === Bibliotheken === --> | <!-- === Bibliotheken === --> | ||
<br style="clear:both;" /> | <br style="clear:both;" /> | ||
==Bewohner== | |||
*'''[[{{PAGENAME}}/Bewohner|Bewohner in {{PAGENAME}}]]''' | |||
== Verschiedenes == | == Verschiedenes == | ||
=== Karten === | === Karten === | ||
| Zeile 93: | Zeile 97: | ||
<!-- === Weitere Internetseiten === --> | <!-- === Weitere Internetseiten === --> | ||
<!--==Zufallsfunde== | <!--==Zufallsfunde== | ||
{{Einleitung Zufallsfunde}}--> | |||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 10:19 Uhr
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
|
Kaitinnen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Kaitinnen (Begriffsklärung). |
Hierarchie
Regional > Litauen > Kaitinnen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kaitinnen
Einleitung
Kaitinnen, Kreis Memel, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Namensdeutung
Nach Peteraitis geht der Name auf einen Prußen zurück und ist eine Charakterbeschreibung.
- litauisch "kaitingas" im Sinne von "karštas" = hitzig, leidenschaftlich, feurig
- "kaitrus" = heiß
vgl. dazu
- prußisch "kaitit" = anfechten, quälen
- lettisch "kaitet" = erhitzen, sich bis zur Rotglut erhitzen
- nehrungskurisch "kaitir" = heiter
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Kaitinnen gehörte zu Adlig Corallischken oder Szabern[3], Kaitinnen Jahn dagegen zu Martinsdorf.
Am 1.5.1939 wurde Adlig Corallischken mit anderen Orten zur Gemeinde Truschellen zusammengeschlossen.[4]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kaitinnen gehörte 1888[5] zum Kirchspiel Memel Land.
Katholische Kirche
Kaitinnen gehörte 1888[6] zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Kaitinnen gehörte 1888[7] zum Standesamt Truschellen.
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | ZUKRGEKO05OR | ||||
| Name | |||||
| Typ |
|
||||
| Karte |
TK25: 0293 |
||||
| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Krucken-Görge, Krucken-Goerge, Ginduliai (1941) ( LandgemeindeGemeinde) Korallischken (1918) ( Gutsbezirk) Quelle |
||||
| Untergeordnete Objekte |
|
Quellen
- ↑ Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 3, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, 1918, S. 190
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm - ↑ Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlichen statistischen Bureau. Berlin SW. 1888.
- ↑ Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlichen statistischen Bureau. Berlin SW. 1888.
- ↑ Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlichen statistischen Bureau. Berlin SW. 1888.