Lustnau: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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Hier: Beschreibung des Wappens
Hier: Beschreibung des Wappens  
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=== Allgemeine Information ===


=== Allgemeine Information ===
Lustnau ist ein Stadtteil von [[Tübingen]] und liegt zwischen Schönbuch und Neckar nordöstlich von Tübingen, an das es direkt angrenzt.
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) -->
Einwohner: ca. 10.000 (2006).


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
Zu Lustnau gehör(t)en folgende Wohnplätze:
* Berghof
* Klosterhof
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
In Lustnau besteht, auch für die Wohnplätze, eine eigenständige Pfarrei
=== Katholische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
 
Lustnau ist ein Filial von [[Tübingen]].
<!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === -->
== Geschichte ==
== Geschichte ==
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
 
Lustnau wurde erstmals 1120 als Lustnow urkundlich erwähnt. Das Dorf war namensgebender Sitz eines pfalzgräflichen Ministerialengeschlechts, genannt um 1100 bis 1466. Fast der ganze Ort kam nach und nach an Kloster Bebenhausen und mit der Aufhebung des Klosters 1534/35 an Württemberg. Bis 1807/08 unterstand er dem Klosteramt das im Ort seinen Sitz hatte und wurde danach dem OA, später Landkreis Tübingen unterstellt. 1934 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde nach Tübingen eingemeindet.
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
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== Genealogische und historische Quellen ==


== Genealogische und historische Quellen ==
=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
 
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
==== Kirchenbücher ====
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
 
<!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                    -->
Siehe {{KB Württemberg 1938|?}}.
 
===== Evangelische Kirchengemeinde Lustnau =====
 
*Taufbücher ab 1606
*Ehebücher ab 1654
*Totenbücher ab 1650
{{KB Landeskirchliches Archiv Stuttgart}}.
 
==== Adressbücher ====
 
* Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]].
<!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== -->
<!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} -->
<!-- === Historische Quellen === -->
<!-- === Historische Quellen === -->
<!-- ==== Bildquellen ==== -->
<!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] -->
== Bibliografie ==
== Bibliografie ==
* {{LitDB-Volltextsuche}}
* {{LABI-BW}}
=== Genealogische Bibliografie ===
=== Genealogische Bibliografie ===
* Brecht, Martin: ''Salzburger Emigranten in Lustnau''. In: ''Heimatkundliche Blätter für den Landkreis Tübingen''. N.F. 7 (1964) 1
* Andreas Theurer: ''[[Lustnau, OFB|Ortsfamilienbuch für Lustnau, Pfrondorf und Bebenhausen, Kreis Tübingen, vom Mittelalter bis 1807]]''. 2017 (Online-OFB)
=== Historische Bibliografie ===
=== Historische Bibliografie ===
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
 
== Archive und Bibliotheken ==
* {{WüOAB|2=?}}
=== Archive ===
 
=== Bibliotheken ===
=== Weitere Bibliografie ===
 
* Bührlen-Grabinger, Christine: ''Repertorien : Bestand A; Bebenhauser Klosterpflege Lustnau 1618–1807 (1812)''. 2001
 
* Nagel, Antje: ''Repertorium zum Bestand C 70 : Ortsarchiv Lustnau: Akten 1606–1969''. Tübingen, 1989
 
* Bartelmess, Albert: ''Repertorium zum Bestand C 60 : Ortsarchiv Lustnau: Bände 1670–1943''. Tübingen, 1989
<!-- === Verwendete Literatur === -->
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
== Verschiedenes ==
== Verschiedenes ==
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
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<!-- === LDS/FHC === -->
<!-- * Datenerfassungen aus folgenden Filmen: {{FS-Film|}}, {{FS-Film|}}. -->
=== Benutzte Quellen ===
 
* ''Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden''. Stuttgart, 1978
 
== Weblinks ==
== Weblinks ==
=== Offizielle Webseiten ===
=== Offizielle Webseiten ===
=== Genealogische Webseiten ===
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==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.


* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]
* [http://www.tuebingen.de/ www.tuebingen.de]
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=== Weitere Webseiten ===
 
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== Zufallsfunde ==
 
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== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==


==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
{{Einleitung Forscherkontakte}}
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==
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[[Kategorie:Ort im Musterkreis]]
<gov>{{#var:GOV-ID}}</gov>
[[Kategorie:Ort in Musterland]]
<!-- == Fußnoten == -->
<!-- <references/> -->
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tübingen]]
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Tübingen]]

Aktuelle Version vom 22. Mai 2024, 09:41 Uhr

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Landkreis Tübingen > Tübingen > Lustnau

Einleitung

Allgemeine Information

Lustnau ist ein Stadtteil von Tübingen und liegt zwischen Schönbuch und Neckar nordöstlich von Tübingen, an das es direkt angrenzt. Einwohner: ca. 10.000 (2006).

Politische Einteilung

Zu Lustnau gehör(t)en folgende Wohnplätze:

  • Berghof
  • Klosterhof

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

In Lustnau besteht, auch für die Wohnplätze, eine eigenständige Pfarrei

Katholische Kirchen

Lustnau ist ein Filial von Tübingen.

Geschichte

Lustnau wurde erstmals 1120 als Lustnow urkundlich erwähnt. Das Dorf war namensgebender Sitz eines pfalzgräflichen Ministerialengeschlechts, genannt um 1100 bis 1466. Fast der ganze Ort kam nach und nach an Kloster Bebenhausen und mit der Aufhebung des Klosters 1534/35 an Württemberg. Bis 1807/08 unterstand er dem Klosteramt das im Ort seinen Sitz hatte und wurde danach dem OA, später Landkreis Tübingen unterstellt. 1934 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde nach Tübingen eingemeindet.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen.

Evangelische Kirchengemeinde Lustnau
  • Taufbücher ab 1606
  • Ehebücher ab 1654
  • Totenbücher ab 1650

Die württembergischen, evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart sowie für viele Kirchspiele auch als Digitalisat bei Archion (Katalogeintrag) eingesehen werden..

Adressbücher

Bibliografie

  • Literatursuche nach Lustnau in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online

Genealogische Bibliografie

  • Brecht, Martin: Salzburger Emigranten in Lustnau. In: Heimatkundliche Blätter für den Landkreis Tübingen. N.F. 7 (1964) 1

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

  • Bührlen-Grabinger, Christine: Repertorien : Bestand A; Bebenhauser Klosterpflege Lustnau 1618–1807 (1812). 2001
  • Nagel, Antje: Repertorium zum Bestand C 70 : Ortsarchiv Lustnau: Akten 1606–1969. Tübingen, 1989
  • Bartelmess, Albert: Repertorium zum Bestand C 60 : Ortsarchiv Lustnau: Bände 1670–1943. Tübingen, 1989

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Lustnau

Benutzte Quellen

  • Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Stuttgart, 1978

Weblinks

Offizielle Webseiten

Historische Webseiten

Weitere Webseiten

Artikel Lustnau. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).



Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LUSNAUJN48NM
Name
  • Lustnau
Typ
  • Dorf (- 1818)
  • Gemeinde (1818 - 1934)
  • Stadtteil (1934 -)
Einwohner
  • 2667 (1930) Quelle Seite 303
Postleitzahl
  • W7400 (- 1993-06-30)
Karte
   

TK25: 7420

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Tübingen, Kreis Tübingen (1807 - 1934) ( Oberamt)

Bebenhausen, Bebenhäuser Amt (1535 - 1807) ( Klosteramt)

Kloster Bebenhausen (- 1535) ( Kloster)

Tübingen Universitätsstadt (1934 -) ( Stadt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Petrus (Tübingen-Lustnau)
         Kirche
STPNAUJN48MM
Berghof
         Hof
BERHOFJN48MM (1936)
Klosterhof(alte Sophienpflege)
         Hof
KLOEGEJN48MM (1936)
vor dem Großholz
         Häuser
VOROLZJN48NM (1936)
Lustnau
         Dorf
LUSNAUJN48MM (1930)