Schiffdorf: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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Die Gemeinde besteht neben der Ortschaft '''Schiffdorf''' aus acht weiteren Ortschaften. Die größte Ortschaft ist Spaden am nordöstlichen Rand Bremerhavens. Weitere Ortschaften sind Bramel, Laven und Wehden sowie Sellstedt, Wehdel, Altluneberg und Geestenseth.
 
=== Wappen ===
=== Wappen ===
[[Bild:Wappen_Schiffdorf_Kreis_Cuxhaven_Niedersachsen.png]]
 
Hier: Beschreibung des Wappens
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'''Beschreibung'''<br>
 
In Blau auf silbernen Wellen eine goldene Kogge mit Silbernen Segeln zwischen zwei goldenen Ähren.<br>
 
 
'''Begründung'''<br>
 
Die Kogge weist auf den Ortsnamen hin. die Wellen deuten auf die Geeste hin, die die gesamte Gemeinde durchzieht. Die Ähre ist Sinnbildfür die Gemeinde wichtigen Landwirtschaft, die neun Körner weisen auf die neun Ortschaften der Gemeinde hin ( Altluneberg, Brameln, Geestenseth, Laven, Schiffdorf, Sellstedt, Spaden, Wehdel, Wehden.
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=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===
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Der Mühlenverein Schiffdorf e.V. wurde im Jahre 1977 gegründet. Das Ziel des Vereins ist die Erhaltung der Schiffdorfer Windmühle als Wahrzeichen unserer Landschaft. Die permanente Restaurierung und die Erhaltung der Mühle sind unsere oberste Aufgabe. Außerdem wollen wir heimatliches Gut bewahren und pflegen, sowie den erdgeschossigen Lagerraum mit Leben erfüllen. <br>
http://www.muehlenverein-schiffdorf.de/<br>
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<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
Geschichte
Die Neubildung der Kommune im Jahr 1974 führte im größeren Spaden zu heftigen Protesten, insbesondere wegen der mangelnden Direktverbindung und der trennenden Geeste. Von 1971 bis 1974 waren bereits Bramel, Schiffdorf und Sellstedt als selbständige Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Geesteort enger miteinander verbunden. Ursprünglich war geplant, dass Wehdel und Geestenseth nicht zur Einheitsgemeinde Schiffdorf gehören sollten. Stattdessen war eine gemeinsame Samtgemeinde mit Köhlen (heute eine Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Bederkesa), Frelsdorf und Wollingst (heute beides Ortsteile der Gemeinde Beverstedt) geplant, die aber wegen des mangelnden örtlichen Interesses nicht gebildet wurde. Altluneberg war dagegen bereits 1967 nach Wehdel eingemeindet worden. Zu Schiffdorf gehörte früher auch Schiffdorferdamm. Aufgrund der städtischen Verdichtung in Schiffdorferdamm sollte die damalige Gemeinde Schiffdorf 1927 komplett nach Wesermünde eingemeindet werden. Der Ortsteil Schiffdorf durfte jedoch nach einer Ortsbegehung selbständig bleiben, da das Dorf noch als ländlich eingestuft wurde.
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Bramel, Geestenseth, Laven, Sellstedt, Spaden, Wehdel und Wehden eingegliedert.<br>
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
[[Datei:CCI19122013 0000.jpg|thumb|right|300px|<small>Martins-Kirche zu Schiffdorf</small>]]
Unsere Martinskirche
Ruhig, andächtig, schön und erhaben steht sie da,
unsere geschichtsträchtige Martinskirche zu
Schiffdorf. Benannt nach dem Schutzpatron des
Frankenreiches, dem Heiligen St. Martin, der im
Jahre 397 verstarb. Fast 900 Jahre Bau- und
Liturgiegeschichte lassen sich von ihr bei genauer
Betrachtung ablesen und evtl. erklären. Wir wollen
dies zunächst nur von außen mit detektivischem
Auge versuchen, um Zusammenhänge geschicht-
licher Art zu erkennen.
Wie alt ist unsere Kirche?
Es ist anzunehmen, dass vor dem Bau unserer
heutigen Martinskirche hier eine Vorgängerkirche
(Kapelle) aus Feldsteinen oder gar aus Holz ge-
standen hat. Wahrscheinlich gab es an dieser
Stelle schon ein heidnisches Heiligtum der in
unserer Gegend lebenden Chauken, denn die
christlichen Missionare führten ihre Kirchenbauten
bewusst an derartigen symbolträchtigen Stellen
aus, um so die Überlegenheit des christlichen
Glaubens zu demonstrieren, aber auch um die
Wandergewohnheiten der Bewohner zu einem
vertrauten Ort zu nutzen.
Der Grundriss der Martinskirche ist romanischen
Ursprungs.
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=== Katholische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
[http://www.herzjesu-kirche.de/hjk/index.htm Herz-Jesu-Kirche Bremerhaven]
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
== Geschichte ==
== Geschichte ==
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
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<!-- === Historische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->


== Genealogische und historische Urkunden ==
== Genealogische und historische Quellen ==
=== Genealogische Urkunden ===
=== Genealogische Quellen ===
==== Friedhöfe und Denkmale ====
 
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        -->
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<!-- === Historische Urkunden === -->
<!-- === Historische Urkunden === -->
<!-- == Bibliografie == -->
 
<!-- === Genealogische Bibliografie === -->
== Bibliografie ==  
=== Genealogische Bibliografie ===
* Hinners, Hans-Joachim ; Friedrichs, Klaus: [[Schiffdorf, OFB|Das Familienbuch des Kirchspiels Schiffdorf 1686-1875]]
<!-- === Historische Bibliografie === -->
<!-- === Historische Bibliografie === -->
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
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<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === LDS/FHC  === -->
<!-- === LDS/FHC  === -->
== Internetlinks ==
== Weblinks ==
=== Offizielle Internetseiten ===
*{{GP|425|Friedhof|Schiffdorf}}
<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
{{Vorlage:Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
 
=== Offizielle Webseiten ===
'''Feuerwehren'''
 
http://www.schiffdorf.de/staticsite/staticsite.php?menuid=53&topmenu=91
 
<!-- === Genealogische Webseiten === -->
<!-- === Weitere Webseiten === -->
 
==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.
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<!--  ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== -->
<!--  ==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis== -->
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[[Kategorie:Ort im Kreis Celle]]
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cuxhaven]]
[[Kategorie:Ort in Niedersachsen]]
[[Kategorie:Ort in Niedersachsen]]
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==
<gov>SCHORFJO43HM</gov>

Aktuelle Version vom 22. Mai 2024, 22:45 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Cuxhaven > Schiffdorf

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(Quelle:Archiv Gemeinde Schiffdorf)



Einleitung

Die Gemeinde besteht neben der Ortschaft Schiffdorf aus acht weiteren Ortschaften. Die größte Ortschaft ist Spaden am nordöstlichen Rand Bremerhavens. Weitere Ortschaften sind Bramel, Laven und Wehden sowie Sellstedt, Wehdel, Altluneberg und Geestenseth.

Wappen

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Samtgemeinde Schiffdorf
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Gemeinde Schiffdorf



Beschreibung

In Blau auf silbernen Wellen eine goldene Kogge mit Silbernen Segeln zwischen zwei goldenen Ähren.


Begründung

Die Kogge weist auf den Ortsnamen hin. die Wellen deuten auf die Geeste hin, die die gesamte Gemeinde durchzieht. Die Ähre ist Sinnbildfür die Gemeinde wichtigen Landwirtschaft, die neun Körner weisen auf die neun Ortschaften der Gemeinde hin ( Altluneberg, Brameln, Geestenseth, Laven, Schiffdorf, Sellstedt, Spaden, Wehdel, Wehden.

Allgemeine Information

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden


Der Mühlenverein Schiffdorf e.V. wurde im Jahre 1977 gegründet. Das Ziel des Vereins ist die Erhaltung der Schiffdorfer Windmühle als Wahrzeichen unserer Landschaft. Die permanente Restaurierung und die Erhaltung der Mühle sind unsere oberste Aufgabe. Außerdem wollen wir heimatliches Gut bewahren und pflegen, sowie den erdgeschossigen Lagerraum mit Leben erfüllen.

http://www.muehlenverein-schiffdorf.de/




Politische Einteilung

Geschichte

Die Neubildung der Kommune im Jahr 1974 führte im größeren Spaden zu heftigen Protesten, insbesondere wegen der mangelnden Direktverbindung und der trennenden Geeste. Von 1971 bis 1974 waren bereits Bramel, Schiffdorf und Sellstedt als selbständige Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Geesteort enger miteinander verbunden. Ursprünglich war geplant, dass Wehdel und Geestenseth nicht zur Einheitsgemeinde Schiffdorf gehören sollten. Stattdessen war eine gemeinsame Samtgemeinde mit Köhlen (heute eine Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Bederkesa), Frelsdorf und Wollingst (heute beides Ortsteile der Gemeinde Beverstedt) geplant, die aber wegen des mangelnden örtlichen Interesses nicht gebildet wurde. Altluneberg war dagegen bereits 1967 nach Wehdel eingemeindet worden. Zu Schiffdorf gehörte früher auch Schiffdorferdamm. Aufgrund der städtischen Verdichtung in Schiffdorferdamm sollte die damalige Gemeinde Schiffdorf 1927 komplett nach Wesermünde eingemeindet werden. Der Ortsteil Schiffdorf durfte jedoch nach einer Ortsbegehung selbständig bleiben, da das Dorf noch als ländlich eingestuft wurde. Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Bramel, Geestenseth, Laven, Sellstedt, Spaden, Wehdel und Wehden eingegliedert.

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

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Martins-Kirche zu Schiffdorf

Unsere Martinskirche Ruhig, andächtig, schön und erhaben steht sie da, unsere geschichtsträchtige Martinskirche zu Schiffdorf. Benannt nach dem Schutzpatron des Frankenreiches, dem Heiligen St. Martin, der im Jahre 397 verstarb. Fast 900 Jahre Bau- und Liturgiegeschichte lassen sich von ihr bei genauer Betrachtung ablesen und evtl. erklären. Wir wollen dies zunächst nur von außen mit detektivischem Auge versuchen, um Zusammenhänge geschicht- licher Art zu erkennen. Wie alt ist unsere Kirche? Es ist anzunehmen, dass vor dem Bau unserer heutigen Martinskirche hier eine Vorgängerkirche (Kapelle) aus Feldsteinen oder gar aus Holz ge- standen hat. Wahrscheinlich gab es an dieser Stelle schon ein heidnisches Heiligtum der in unserer Gegend lebenden Chauken, denn die christlichen Missionare führten ihre Kirchenbauten bewusst an derartigen symbolträchtigen Stellen aus, um so die Überlegenheit des christlichen Glaubens zu demonstrieren, aber auch um die Wandergewohnheiten der Bewohner zu einem vertrauten Ort zu nutzen. Der Grundriss der Martinskirche ist romanischen Ursprungs.



Katholische Kirchen

Herz-Jesu-Kirche Bremerhaven


Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Friedhöfe und Denkmale

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Weblinks

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort:

Offizielle Webseiten

Feuerwehren

http://www.schiffdorf.de/staticsite/staticsite.php?menuid=53&topmenu=91


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).



Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHORFJO43HM
Name
  • Schiffdorf
  • Schippdörp
Typ
Einwohner
Postleitzahl
  • W2858 (- 1993-06-30)
  • 27619 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:23692
  • geonames:2839345
  • wikidata:Q505594
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 03352050
Karte
   

TK25: 2418

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Cuxhaven (1977-08-01 -) ( Landkreis)

Wesermünde (1974-03-01 - 1977-07-31) ( Landkreis)

Geestemünde (1885 - 1932-09-30) ( KreisLandkreis) Quelle

Stotel-Vieland (1814 - 1831) ( Amt) Quelle

Lehe (1831 - 1885) ( AmtKreisLandkreis) Quelle Quelle

Geesteort (1971-01-01 - 1974-02-28) ( Samtgemeinde) Quelle

Wesermünde (1932-10-01 - 1970-12-31) ( Landkreis) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Wehdenerdamm
         HofWohnplatz
WEHAMM_W2851 (1974-03-01 -)
Waldau
         Wohnplatz
WALDAU_W2851 (1974-03-01 -)
Auf dem Löh
         Wohnplatz
AUFLOHJO43KM (1974-03-01 -)
Tannenkamp
         Wohnplatz
TANAMPJO43IN (1974-03-01 -)
Pennhoop
         Wohnplatz
PENOOP_W2851 (1974-03-01 -)
Bramel
         DorfOrt
BRAMELJO43IN (1974-03-01 -)
Sellstedt
         DorfOrt
SELEDTJO43IM (1974-03-01 -)
Altluneberg
         DorfOrtWohnplatz
ALTERGJO43JM (1974-03-01 -)
Wehdel
         DorfOrt
WEHDELJO43JM (1974-03-01 -)
Geestenseth
         DorfOrt
GEEETHJO43KM (1974-03-01 -)
Laven
         DorfOrt
LAVVENJO43IN (1974-03-01 -)
Spaden
         DorfOrt
SPADENJO43HN (1974-03-01 -)
Habichthorst
         DorfWohnplatz
HABRST_W2851 (1974-03-01 -)
Wehden
         DorfOrt
WEHDENJO43IO (1974-03-01 -)
Schießstand
         Wohnplatz
SCHANDJO43HO (1974-03-01 -)
Schiffdorferdamm
         WohnplatzOrtsteilStadtteil
SCHAMM_W2850 (1885 - 1927-03-31)
Schiffdorf
         DorfOrt
SCHOR1JO43HM (1814 -)
Schiffdorfer Schleuse
         Wohnplatz
SCHUSEJO43HN (1900 -)
Friedheim
         Wohnplatz
FRIEIM_W2851 (1900 -)
Heidekultur
         Wohnplatz
HEITURJO43JM (1974-03-01 -)
Sichter
         Wohnplatz
SICTERJO43HN (1970 -)
Apelär, Apeler
         DorfOrtWohnplatz
APELE1JO43IM (1929-04-01 -)
Apelerdamm
         Wohnplatz
APEAMMJO43HM (1929-04-01 -)